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Finalsieg

Aston Villa schreibt Geschichte – Emotionaler Prinz William feiert mit (VIDEOS)

Aston Villa schreibt Geschichte – Emotionaler Prinz William feiert mit (VIDEOS)
FOTO: EPA/BRADLEY SECKER/Screenshot X
2 Min. Lesezeit |

Ein Pokal, ein Prinz und ein Abend, der Birmingham für immer verändern wird – Aston Villa schreibt Vereinsgeschichte.

Aston Villa hat Geschichte geschrieben. Mit einem souveränen 3:0-Finalsieg gegen den SC Freiburg holte der Traditionsklub aus Birmingham den Europa-League-Titel – und damit eines der bedeutendsten Kapitel der Vereinschronik. Trainer Unai Emery, der in diesem Wettbewerb längst Legendenstatus genießt, feierte seinen fünften Triumph in der Europa League. Der Baske gewann den Wettbewerb zuvor bereits dreimal mit dem FC Sevilla (2014, 2015, 2016) und einmal mit dem FC Villarreal (2021).

Die Fußballeuphorie auf der Insel kennt dieser Tage kaum Grenzen. Nachdem Arsenal am Mittwoch erstmals seit 2004 wieder die Meisterschale in die Höhe reckte, war tags darauf Birmingham an der Reihe. Aston Villa bezwang Freiburg – mit ÖFB-Verteidiger Philipp Lienhart in den eigenen Reihen – und sicherte sich damit den zweitgrößten internationalen Erfolg der Klubgeschichte. Größer war nur der Europapokal-Triumph von 1982.

Prinz Williams Abend

Für die emotionalsten Bilder des Abends sorgte allerdings ein Mann, der selbst keinen Ball berührte: Prinz William. Der britische Thronfolger ist bekennender Aston-Villa-Fan – und das seit seiner Schulzeit, obwohl der Verein ihn in den vergangenen Jahrzehnten nicht immer mit Erfolgen verwöhnte.

Dabei wäre für den im Londoner Kensington Palace aufgewachsenen Prinzen auch eine Affinität zu einem Hauptstadtklub wie Arsenal oder Chelsea naheliegend gewesen. Gegenüber der BBC erklärte er jedoch einst: „Ich war total fußballbegeistert und suchte nach einem Verein. Meine Freunde waren alle Fans von Manchester oder Chelsea und ich wollte keinen typischen Klub unterstützen.“ Und weiter: „Ich wollte einen Verein, der eher im Mittelfeld spielt und mir emotionale Höhen und Tiefen beschert.“

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KO KOSMO-Redaktion
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