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Esoterik-Mutter wollte gemeinsam mit Sohn sterben!

Esoterik-Mutter
Sie soll Angst vor Zauberern, Hexen und Tschetschenen gehabt haben! (FOTO: iStock)

Eine 30-jährige Wienerin soll versucht haben ihren Sohn zu vergiften. Aus Angst vor Zauberern, Hexen und Tschetschenen soll sich die Mutter in der Wohnung verbarrikadiert haben.

Am Donnerstag sollte das Gericht entscheiden, ob die Angeklagte, die im März ihrem Sohn Psychopharmaka verabreicht hat, in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher untergebracht wird. Die 30-Jährige soll seit ihrer Jugend zu starken Drogen tendieren und laut einem Gutachter wurden mehrere psychische Störungen attestiert.

Ihr Zustand verschlimmerte sich drastisch, als sie sich der Esoterik zuwandte, so laut „oe24.at“. In Facebook-Gruppen soll die Nageldesignerin Tarotkarten gelegt und sich mit Geistern beschäftigt haben.

Die aus Angst vor Zauberern, Hexen und Tschetschenen, die ihre Kinder entführen und in die Pornoindustrie bringen sollen, geplagte Wienerin verschanzte sich schließlich in ihrer Wohnung. Ihrem Sohn soll sie Medikamente verabreicht haben, wobei die Dosis sich als nicht tödlich herausstellte.

Die Staatsanwältin ist jedoch überzeugt, dass ein zweiter Anlauf den Jungen das Leben gekostet hätte. Bei der Polizei soll die Angeklagte auch angegeben haben, selbst mit ihm sterben zu wollen.
Es gilt die Unschuldsvermutung.

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