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AUF BEGEHREN VON DR. KARIN KNEISSL

Gegendarstellung

(FOTO: Flickr/Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten)

Sie haben am 22. April 2020 auf Ihrer unter http://www.kosmo.at/ erreichbaren Website in einem Artikel mit der Überschrift „Aus Rache eingeschläfert? Kneissls Hund exhumiert“ die Behauptungen – zum Teil von Dritten – verbreitet, Dr. Karin Kneissl und ihr Ehemann hätten sich im März einen Boxerrüden aus dem Tierheim geholt, der nur zehn Tage später eingeschläfert worden sei. Es seien nunmehr Gerüchte laut geworden, Dr. Karin Kneissl habe das Tier „aus Rache eingeschläfert“, obwohl es „kerngesund“ gewesen sei.


Diese Behauptungen sind insoweit unrichtig, als Dr. Karin Kneissl am 29. März 2020 bemerkte, dass der Hund unter schwerer Atemnot litt. Sie kontaktierte daraufhin eine Tierärztin, die den Hund untersuchte und feststellte, dass er einen Herzfehler und ein Lungenödem hatte. Eine Therapie wäre, so die Tierärztin, aussichtslos, und sie empfahl den Hund sofort einzuschläfern, um ihn von seinen Schmerzen zu erlösen. Dr. Karin Kneissl folgte diesem Rat, worauf-hin die Tierärztin die Euthanasie durchführte.