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FORSCHUNG

Laut Studie: Aus diesen 5 Gründen schaden Hausaufgaben unseren Kindern

Laut Studie: Aus diesen 5 Gründen schaden Hausaufgaben unseren Kindern
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Die Kindheit leidet darunter

Häufig vergisst man, dass Volksschüler auch nur Kinder sind, die Zeit zum Spielen, Herumblödeln und Entdecken brauchen. Außerdem ist Bewegung für sie ausgesprochen wichtig. Leider vertrödeln Kinder oft Stunden beim Schreiben von Hausaufgaben, weil es sie viel Überwindung kostet, damit anzufangen.

Die Erholungszeit kommt zu kurz

Für junge Kinder ist es ohnehin schon schwer nach der ausgelassenen Kindergartenzeit plötzlich mindestens sechs Stunden lang geduldig die Schulbank zu drücken. Ihre Konzentrationsfähigkeit reicht häufig einfach nicht aus, um dann auch noch zuhause an den Hausaufgaben zu arbeiten. Außerhalb der Schule braucht das Kind in erster Linie Erholung.

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Die Einstellung zur Schule verschlechtert sich

Durch Hausaufgaben verbindet man die Schule automatisch mit Anstrengung und einem negativen Gefühl. Anstatt die Kinder mit Unmengen an „To-Dos“ außerhalb der Schule zu überfordern, sollte man ihnen den Spaß in ihrer Freizeit gönnen.

Die Eltern-Kind-Beziehung wird erschwert

Die Beziehung zwischen den Eltern und ihren Kindern kann durchaus leiden und zwar langfristig. Der Grund ist einleuchtend, denn Erziehungsberechtigte müssen ihren Nachwuchs daran erinnern, dass noch Hausaufgaben auf sie warten – häufig sogar mehrmals, wodurch nicht selten Konflikte entstehen.

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KO KOSMO-Redaktion
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