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French Open

Nach Niederlage in Paris: Djokovic lässt Rückkehr offen

Nach Niederlage in Paris: Djokovic lässt Rückkehr offen
FOTO: EPA/CHRISTOPHE PETIT TESSON
2 Min. Lesezeit |

Novak Djokovic lässt offen, ob er im kommenden Jahr zu den French Open zurückkehren wird. Auf die entsprechende Frage antwortete der 39-jährige Grand-Slam-Rekordchampion schlicht zweimal: „Ich weiß es nicht.“ Zuvor war er in Roland Garros nach einem zermürbenden Fünfsatz-Drama an dem 20 Jahre jüngeren Brasilianer Joao Fonseca gescheitert – 6:4, 6:4, 3:6, 5:7, 5:7, nach fast fünf Stunden auf dem Platz.

Blick auf Wimbledon

Den Blick richtet der Serbe derweil bereits nach vorne, auf Wimbledon. Ende Juni bietet sich ihm in London die nächste Gelegenheit, seinen 25. Major-Titel zu holen. Eurosport-Experte Boris Becker sieht ihn dort bestens aufgestellt: „Wimbledon ist körperlich nicht ganz so anstrengend. Das ist sein nächstes großes Ziel. Nach den Auftritten von dieser Woche hat er da alle Chancen, den Titel zu gewinnen.“

Dabei hatte das Tableau in Paris durchaus verlockend ausgesehen: Mit Titelverteidiger Jannik Sinner bereits ausgeschieden und Carlos Alcaraz verletzungsbedingt abwesend, wäre der Weg für Djokovic freier gewesen als lange. Doch solche Überlegungen interessieren ihn herzlich wenig. „Mir egal“, stellte er klar: „Ich habe gerade in der dritten Runde verloren.“

Niederlage mit Fassung

Die Niederlage selbst nimmt er mit Fassung. Er denke nicht, „dass ich zu viel falsch gemacht habe in meinem Spiel. Er war einfach besser“, sagte Djokovic: „Ich habe gutes Tennis gespielt.“

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KO KOSMO-Redaktion
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