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French Open

Djokovic schreibt erneut Geschichte – und feiert mit Tanzeinlage (VIDEO)

Djokovic schreibt erneut Geschichte – und feiert mit Tanzeinlage (VIDEO)
FOTO: EPA/CHRISTOPHE PETIT TESSON
2 Min. Lesezeit |

Mit 39 Jahren, einem Rekord im Gepäck und Tanzeinlage inklusive: Novak Djokovic meldet sich in Paris eindrucksvoll zurück.

Zwei Tage nach seinem 39. Geburtstag schrieb Novak Djokovic in Paris Geschichte – und ließ sich den Jubel anschließend mit einer Tanzeinlage verdienen. Der Serbe bezwang in der ersten Runde der French Open den Franzosen Giovanni Mpetshi Perricard mit 5:7, 7:5, 6:1, 6:4 und meisterte damit eine Auftakthürde, die ihn zunächst alles abverlangte.

Es war Djokovics 82. Einzelteilnahme bei einem Grand-Slam-Turnier – Allzeitrekord. Vor ihm hielt Roger Federer mit 81 Starts den Rekord. Das Turnier selbst würdigte diesen Meilenstein auf der Plattform X mit den Worten: „Eine beispiellose Langlebigkeit auf der höchsten Bühne.“ Für den 24-maligen Major-Sieger – 10 Australian Open, 3 French Open, 7 Wimbledon, 4 US Open – gilt in Roland Garros eine makellose Bilanz: Noch nie ist er dort in der ersten Runde gescheitert.

Schwieriger Auftakt

Dass es diesmal eng werden würde, zeichnete sich früh ab. Mpetshi Perricard, der mit einem der härtesten Aufschläge auf der Tour ausgestattet ist, setzte Djokovic auch mit seiner wuchtigen Vorhand immer wieder unter Druck. Der erste Satz ging an den Außenseiter.

Erst gegen Ende des zweiten Durchgangs begann Djokovic, das Geschehen zu kontrollieren – und von da an ließ er nichts mehr anbrennen. Während die Fehlerquote bei Mpetshi Perricard in die Höhe schnellte, fand Djokovic zunehmend in seinen Rhythmus. „Der Körper fühlt sich im Moment ganz gut an, und ich muss das Spiel noch in den Griff bekommen“, sagte Djokovic nach dem Match.

Preisgelder im Fokus

Abseits des Platzes brodelt es in Paris unterdessen ebenfalls. Bereits vor Turnierbeginn hatten die Profis mit einem teilweisen Medienboykott auf die aus ihrer Sicht zu niedrigen Preisgelder aufmerksam gemacht.

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KO KOSMO-Redaktion
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