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Großeinsatz

Hubschrauber, Drohnen, Spürhunde: Puma spurlos verschwunden

Hubschrauber, Drohnen, Spürhunde: Puma spurlos verschwunden
FOTO: iStock
2 Min. Lesezeit |

Hubschrauber, Drohnen, Wärmebildkameras – alles ohne Erfolg. Jetzt übernehmen Spürhunde die Jagd nach dem rätselhaften Raubtier.

Im Landkreis Erding nahe dem Münchner Flughafen dauert die Suche nach einem mutmaßlichen Puma an. Nachdem der Einsatz von Hubschraubern, Drohnen und Wärmebildkameras keinerlei Ergebnisse lieferte, setzt die Polizei nun auf Spürhunde, um das Raubtier aufzuspüren.

Suche mit Spürhunden

Zwei Hundeführer sind mit Schäferhunden im Bereich des Notzinger Moos unterwegs, wo das Tier zuletzt gesehen worden sein soll. „Sie suchen dabei insbesondere Beute oder Beuteteile“, erklärte die Polizei.

Der Einsatz findet unter Berücksichtigung des angrenzenden Naturschutzgebietes statt, wie Sebastian Pinta, Leiter der Polizeiinspektion Erding, erläuterte. „Die Hunde sind angeleint und suchen punktuell, rund um die ursprüngliche Sichtung“, betonte Pinta.

Keine Spur bisher

Trotz zahlreicher Hinweise aus der Bevölkerung und umfangreicher Suchmaßnahmen fehlt bislang jede konkrete Spur des Tieres. Ein Jäger hatte es am Dienstagabend gefilmt, doch eine eindeutige Identifizierung steht noch aus. Auch das Landratsamt Erding kann bislang nicht bestätigen, um welche Tierart es sich handelt.

Das Tier wurde zuletzt in der Nacht über Oberding im Landkreis Erding gesichtet, was Spekulationen über seine Herkunft ausgelöst hat. Wie es in die Region gelangte, ist weiterhin ungeklärt. Insgesamt sind rund 15 Beamte vor Ort im Einsatz, sechs weitere unterstützen den Fall vom Innendienst aus.

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KO KOSMO-Redaktion
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