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Lehrerin auf OnlyFans entlarvt – Suspendierung

(FOTO: iStock/gpointstudio)
(FOTO: iStock/gpointstudio)

Eine Lehrerin und Mutter von zwei Kindern wurde wegen Nacktvideos auf der Plattform OnlyFans von der Schule suspendiert, nachdem sie auf der Erwachsenenplattform sehr beliebt geworden war.

Die Vierzigjährige Sarah Juree aus Indiana (USA) wurde von den Kopf gestoßen, als eine lokale Journalistin ihren Nebenjob aufdeckte – ihre Arbeitgeber betrachteten dies als ungeeignet für jemanden, der mit Kindern arbeitet. Ihre 20-jährige Karriere fand damit ein abruptes Ende, als bekannt wurde, dass sie in ihrer Freizeit anzügliche Inhalte verkauft.

Sarah kam auf die Idee, diesem Job nachzugehen, als sie mit dem Lehrergehalt kämpfte über die Runden zu kommen. Als sie im Podcast Dimples and The Beard zu Gast war, sagte sie, dass ihre Freundin ihr geraten habe, OnlyFans auszuprobieren, und prahlte, dass sie dort mehr als 10.000 Dollar im Monat verdiene, wie sie berichtete.

„Ich fühlte mich im Alter von 40 Jahren besser als je zuvor in meinem Leben, also hat es mich wirklich gestärkt und ich fühle mich endlich im mittleren Alter sexy und schön“, verriet Sarah.

Obwohl sie jetzt mehr Geld verdient, als sie sich je hätte erträumen können, kann sie nicht mehr das tun, was sie am meisten liebt, nämlich Kinder zu unterrichten.

Sarah enthüllte auch, wie sie ihre ersten Follower gefunden hatte, nachdem sie von einem Freund auf Facebook herausgefunden hatte, was genau diese Plattform beinhaltet.

„Ich hoffte mich durch OnlyFans über Wasser zu halten und nebenbei zu unterrichten, weil ich das liebe. Ich dachte ich würde kein Geld verdienen, wenn ich keine Fans hätte, also fing ich an, meine OnlyFans-Seite auf meinem Facebook-Profil zu posten“, erzählte sie.

Diese sehr offene Herangehensweise führte zu ihrer Enttarnung, ermöglichte ihr aber auch, schnell Fans zu gewinnen, unter anderem durch die hohe Anzahl an Freundschaftsanfragen, die sich über die Jahre angesammelt haben.

„Ich hatte ungefähr 600 Freundschaftsanfragen, ich habe sie alle angenommen und akzeptiert, dann habe ich angefangen ihnen meinen Link zu schicken. Das hat dieser Typ aus der Nachbarschaft herausgefunden, und dann ist alles schief gelaufen”, berichtete Sarah.

Allein über Facebook sammelte die ehemalige Lehrerin 100 Abonnenten für ihre exklusiven Inhalte, die, wie sie sagt, nicht besonders freizügig waren.

„Als ich meine OnlyFans-Seite gestartet habe, war sie kostenlos. Sie können auf der Website keine Nacktheit posten, Sie können sie nur hinter einer Paywall verkaufen, also war nichts, was ich auf meinen OnlyFans gepostet habe, Nacktheit“, erklärte sie.

Das änderte sich bald, als Sarah bisher mehr als 4.000 Abonnenten auf der ganzen Welt gesammelt hat und mit viel freizügigeren Inhalten begonnen hat, schreibt der Daily Star.

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