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Mit 14 Jahren allein im Wohnheim: So hart war Aco Pejovićs Aufstieg an die Spitze

Mit 14 Jahren allein im Wohnheim: So hart war Aco Pejovićs Aufstieg an die Spitze
FOTO: Screenshot Instagram
2 Min. Lesezeit |

Ruhm hat seinen Preis – bei Aco Pejovic begann er mit 14 Jahren, Kälte und Tränen in einer fremden Stadt.

Aco Pejovic zählt heute zu den gefragtesten Sängern der Region – doch hinter dem Ruhm steckt eine Geschichte voller Entbehrungen, die weit vor dem ersten Bühnenlicht begann. Mit gerade einmal 14 Jahren verließ er sein Elternhaus in Prijepolje, um an einer Musikmittelschule in Podgorica sein Talent zu fördern. Was ihn dort erwartete, war kein sanfter Einstieg ins Musikerleben, sondern der harte Alltag eines Schülerwohnheims – weit weg von seiner Mutter Andjelka und seinem Vater Isidor, die beide im Textilkombinat „Ljubisa Miodragovic“ arbeiteten.

Harte Wohnheim-Nächte

Die Erinnerungen an diese Zeit lassen ihn bis heute nicht los. In der Sendung „Iz profila“ bei Moderatorin Vesna Milanovic sprach Pejovic offen darüber, wie es war, als junger Bursche in einer fremden Stadt auf sich allein gestellt zu sein. „Das Wohnheim war heruntergekommen, kalt – sechs, sieben Leute auf einem Zimmer, Gemeinschaftsbäder. Aber was soll’s, alles für die Musik. Geweint habe ich nicht, aber die Nächte waren hart. Du bist in einer Stadt, wo du niemanden kennst, absolut niemanden. Du musst dich durchbeißen, die Sache durchziehen, für die du hergekommen bist“, schilderte er.

Väterliche Intervention

Besonders in Erinnerung geblieben ist ihm der einzige Besuch seiner Mutter im Wohnheim. „Essen konnte ich dort keines lagern, es gab schlicht keinen Platz dafür. Das war wirklich wie beim Militär. Meine Mutter ist damals weinend nach Hause gefahren.“

Wenige Tage später stand sein Vater vor der Tür – mit einer klaren Ansage: „Ich muss dir ein anderes Wohnheim besorgen. Deiner Mutter gefällt nicht, unter welchen Bedingungen du hier lebst.“

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KO KOSMO-Redaktion
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