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Balkan-Comeback: Volkswagen bald „made in Serbia“?

Balkan-Comeback: Volkswagen bald „made in Serbia“?
Volkswagen und serbische Autofabriken: Bald ein Team? Foto: iStockPhoto
1 Min. Lesezeit |

Der Vorstand vom deutschen Autoproduzenten Volkswagen überlegt, einen Teil der Produktion nach Serbien umzusiedeln.

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Dass diese Gerüchte stimmen könnten, bestätigt eine aktuelle Aussage von Thomas Schieb, Botschafter der BR Deutschland in Serbien. „Deutsche Unternehmen sind sehr zufrieden in Serbien. 50.000 ArbeiterInnen sind hier bei deutschen Investoren beschäftigt“, so der Botschaften. Davor bestätigte bereits der serbische Präsident Aleksandar Vučić, dass Volkswagen bis 2022 die Errichtung einer Fabrik auf 400 tausend Quadratmeter plant, in denen der SUV „Škoda Karok“ und „Seat Ateca“ hergestellt werden sollen.

„Das wäre fantastisch“

„Volkswagen in Serbien? Ja, das wäre fantastisch“, so der Botschafter, der sich als großer Fan einer solchen Investition outet. Im letzten Jahrhundert ließ Volkswagen den VW Käfer 1200 sowie zwei Golfs (Golf 1 + 2) von der Autoindustrie in Sarajevo (Bosnien-Herzegowina) zusammenbauen. Golf und Jetta trugen das VW-Markenzeichen und den Schriftzug TAS auf dem Kühlergrill. Nun scheint ein Comeback auf den ex-jugoslawischen Markt möglich.

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KO KOSMO-Redaktion
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