Die Apple Watch Ultra 3 steht vor der Tür und soll im September auf den Markt kommen – pünktlich zum traditionellen Herbst-Event von Apple. Fast zwei Jahre nach Einführung des ersten Modells wird ein umfassendes Update erwartet, wobei Vorbestellungen ebenfalls im Herbst starten dürften.
Display-Upgrade
Die Ultra 3 soll endlich das verbesserte LTPO3 OLED-Display erhalten, das bereits in der Apple Watch Series 10 zum Einsatz kommt. Diese Technologie bietet eine optimierte Aktualisierungsrate im Always-on-Modus sowie eine bessere Ablesbarkeit aus verschiedenen Blickwinkeln – ein Upgrade, das der Ultra-Reihe bislang vorenthalten wurde. Nach Informationen aus der Tech-Branche könnte das neue Display eine bis zu 40 Prozent verbesserte Ablesbarkeit bei extremen Blickwinkeln bieten und damit zur hellsten Apple Watch werden – ein entscheidender Vorteil für Outdoor-Aktivitäten bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen.
Leistungssprung
Bei der Prozessorleistung steht ebenfalls eine Verbesserung an. Während die aktuelle Ultra 2 noch mit dem S9-Chip arbeitet und die Series 10 bereits den neueren S10-Prozessor nutzt, wird für die Ultra 3 entweder der Einbau des S10 oder sogar eines komplett neuen S11-Chips mit möglichen KI-Optimierungen für watchOS 26 erwartet. Der neue Prozessor soll nicht nur für spürbar kürzere Ladezeiten bei Apps sorgen, sondern auch eine verbesserte Energieeffizienz bieten, was besonders bei mehrtägigen Outdoor-Aktivitäten zum Tragen kommt.
Die Gerüchteküche brodelt zudem mit weiteren Neuerungen, nachdem die Ultra 2 im Vorjahr ohne größere Upgrades auskommen musste. Zu den erwarteten Funktionen zählen eine präzisere Erkennung von erhöhtem Blutdruck, Satellitenverbindung für Nachrichtenübermittlung sowie 5G-Konnektivität – Features, die besonders für Outdoor-Begeisterte und Abenteuerlustige interessant sein dürften.
Für Gesundheitsbewusste könnte die Ultra 3 mit ihrer verbesserten Blutdruckerkennung einen echten Mehrwert bieten, die zwar keine exakten Werte wie medizinische Geräte liefert, aber frühzeitig auf potenzielle Risiken hinweisen soll. Zusammen mit der Always-on-Funktionalität, die nun auch live tickende Sekundenzeiger darstellen kann, ergibt sich ein deutlicher Alltagsvorteil gegenüber dem Vorgängermodell.