René Schimanek, Büroleiter von Nationalratspräsident Walter Rosenkranz, hat aufgrund neuerlicher Vorwürfe um die Beendigung seines Dienstverhältnisses gebeten.

Die Vorwürfe gegen René Schimanek, den Büroleiter des ersten Nationalratspräsidenten Walter Rosenkranz (FPÖ), reißen nicht ab. Laut einer Anfrage der Grünen im Nationalrat sollen Belege für Verbindungen zu „Sächsischen Separatisten“ sowie für NS-Glorifizierung vorliegen. Infolgedessen bat Schimanek um die Auflösung seines Dienstverhältnisses.
Bereits ab dem 1. März 2025, wird er seine Funktion im Büro von Rosenkranz nicht mehr ausüben. Zudem soll die Staatsanwaltschaft Krems wegen Verstößen gegen das Verbots- und Waffengesetz gegen ihn ermitteln.
Ermittlungen und Konsequenzen
Die Vorwürfe gegen René Schimanek, den Büroleiter des ersten Nationalratspräsidenten Walter Rosenkranz (FPÖ), reißen nicht ab. Laut einer Anfrage der Grünen im Nationalrat sollen Belege für Verbindungen zu „Sächsischen Separatisten“ sowie für NS-Glorifizierung vorliegen. Infolgedessen bat Schimanek um die Auflösung seines Dienstverhältnisses.
Bereits ab morgen, dem 1. März 2025, wird er seine Funktion im Büro von Rosenkranz nicht mehr ausüben. Zudem soll die Staatsanwaltschaft Krems wegen Verstößen gegen das Verbots- und Waffengesetz gegen ihn ermitteln.
Schimanek bekommt Unterstützung
Nationalratspräsident Walter Rosenkranz soll weiterhin von der Unschuld seines nun ehemaligen Büroleiters überzeugt sein. Für ihn stehe fest, „dass sich alle Vorwürfe und Verdrehungen, die rund um seine Person existieren, nicht nur aufklären werden, sondern auch zur vollständigen Rehabilitierung seines durch Ermittlungsverfahren und politische Attacken angekratzten Rufes führen“, so Rosenkranz.
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