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REPORTAGE

Die coolsten Haustiere unserer KOSMO-Leser (GALERIE)

haustiere
FOTO: zVg.

HAUSTIERE. Mit Fell oder Federn, klein oder groß, gesellig oder scheu – Haustiere machen das Leben der Menschen schöner und wertvoller. Die enge Bindung, die man zu ihnen aufbauen kann, ist einfach unbeschreiblich, vor allem, wenn es um seltene Tierarten geht. KOSMO hat sich auf die Suche nach den interessantesten Haustieren unserer Community gemacht…

Anika (20), Niederösterreich
„Ich habe die beiden Axolotls von meinen Eltern zum 18. Geburtstag bekommen. Vorher hatte ich meiner Mutter oft erzählt, was für tolle und interessante Tiere das eigentlich sind, aber ich hatte niemals gehofft, dass ich eines Tages Axolotlbesitzerin werden würde. Am Anfang braucht ich erst ein bisschen Zeit, mich an sie zu gewöhnen bzw. ihre Bedürfnisse kennenzulernen. Da sie Amphibien sind, ist das einzige, was sie brauchen, ein Aquarium. Aber das muss für sie eingerichtet sein: Die Wassertemperatur, die Wasserpflanzen und Ähnliches müssen passen. Ich muss betonen, dass sie sich anders als andere Amphibien nicht anfassen lassen, d.h. sie mögen nicht gestreichelt werden. Aber ich könnte mir dennoch mein Leben nicht mehr ohne sie vorstellen. Was mich an ihnen am meisten fasziniert, ist die Tatsache, dass sie einen verletzten Körperteil wiederherstellen können.“

Lotti (FOTO: privat)

Anspruchsvoll: xxx
Kostenintensiv: xx
Familienfreundlich: x

Vanessa Idna (26) Wien
„Bunny habe ich eines schwülen Sommertags vor vier Jahren im Tiergeschäft gesehen. Sie saß alleine in einer Ecke des Käfigs und wollte nicht mit den anderen spielen. Ich habe mich sofort in sie verliebt und sie mit in meine Wohnung genommen, die ich mit meiner Mitbewohnerin teile. Sie war zwei Monate alt. Da Kaninchen sehr gesellig sind, haben meine Mitbewohnerin und ich uns sehr bemüht, eine Kommunikation mit ihr aufzubauen. Das ist uns am Anfang sehr schwer gefallen, denn wir wussten nichts über Hasen. Heute benimmt sich Bunny wie ein richtiger Hund! Dank unserer Beharrlichkeit haben wir ihre Sprache gelernt und sie unsere. Wenn wir von der Arbeit nach Hause kommen, rennt sie uns entgegen. Am Morgen, wenn sie den Wecker hört, springt sie zu uns ins Bett, lässt sich streicheln und kuschelt ihren Kopf in meine Hand. Sie gibt eigentlich nur zwei Geräusche von sich: eines, wenn sie gestreichelt werden will, und eines, wenn sie das nicht will. Das Unwahrscheinlichste ist, dass sie nie unsere Möbel angeknabbert hat, daher mussten wir sie auch nie einsperren. Unsere ganze Wohnung ist ihr Käfig, in dem sie ihre Lieblingsecken hat. Sie liebt es, im Winter im Koffer unter dem Bett zu schlafen und im Sommer im Bad auf den Fliesen. Oft spielt sie mit dem Vorhang und schiebt ihn von links nach rechts.“

Bunny (FOTO: privat)

Anspruchsvoll: xx
Kostenintensiv: x
Familienfreundlich: xxx

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