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IM ZENTRUM

„Geimpft, genesen oder gestorben“: Virologin schockiert mit „Neuen 3G“

(FOTO: Screenshot/ORFTVthek "Im Zentrum", 14.11.2021)

Gestern Abend diskutierten Experten und Politiker in der ORF-Sendung „Im Zentrum“ über die aktuelle Coronalage in Österreich. Darunter auch die Innsbrucker Virologin Dorothee von Laer, welche mit einem harten Sager schockierte.

Hellmut Samonigg, Rektor der MedUni Graz, schlug während der Diskussion vor, einen Impfbonus in Form von einer Einmalzahlung auszuzahlen, um mehr Menschen von der Impfung zu überzeugen. Er selbst sprach von durchschnittlich 1.000 Euro, die nach Lohn gestaffelt pro geimpften Bürger ausgezahlt werden sollten. Sollte dies kein ausreichend guter Anreiz sein, so plädiert Samonigg für eine generelle Impfpflicht für alle.

Moderatorin Claudia Reiterer fragte die weiteren Studiogäste zu diesem Vorschlag, darunter auch von Laer. Die Innsbrucker Virologin meinte, dass es schwierig sei, auf diese Frage aus wissenschaftlicher Sicht zu antworten. Schlussendlich handle es sich um gesellschaftspolitische Maßnahmen.

„Es wird 3Gs in sechs Monaten geben. Dann ist man entweder: geimpft, genesen oder gestorben. Diese drei Varianten hat man und man möchte selbstverständlich den Anteil der Geimpften höher haben als jenen der letzteren Gruppe“, sehr harte Worte vonseiten der Virologin, denen sich die Gäste im Studio stillschweigend zugestimmt haben.

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