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WARNUNG

Kein Schnee, keine Winterreifen? Das kann teuer werden

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(FOTO: iStock)

Mit 1. November tritt in Österreich die Winterausrüstungspflicht für Pkw und Lkw bis 3,5 Tonnen in Kraft. Autofahrer müssen ab diesem Stichtag bei Schnee, Matsch oder Eis mit Winterreifen unterwegs sein.

Nebel, Wind und Glatteis ersetzen im Winter in vielen Regionen die Schneefahrbahnen. Auf österreichischen Straßen gilt vom 1. November bis 15. April die Winterreifenpflicht. Viele Lenker, vor allem in Großstädten und in Ostösterreich sind mit Sommerreifen unterwegs.

Wer dann bei schlechten Fahrbahnverhältnissen mit Sommerreifen oder abgefahrenen Winterreifen erwischt wird, kann mit bis zu 5.000 Euro Strafe rechnen. Genau davor warnen Experten: Für Winterreifen-Muffel können Unfälle sehr teuer werden. Bei Schneefahrbahn, Matsch und Eis darf nur dann gefahren werden, wenn ein kompletter Satz Winterreifen montiert ist.

Denn sind die Fahrzeuge der Witterung entsprechend nicht ausgerüstet und kommt es zu einem Unfall, werden sich Versicherungen die Unfallauslöser genau ansehen.
Vorsicht: Auch die Kasko-Versicherung kann sich abputzen! Vor allem dann, wenn zu hohes Tempo oder Delikte wie Handy-Telefonieren zusätzlich festgestellt werden.

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