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WIEN

Kinder mit nichtdeutscher Umgangssprache häufiger ohne Pflichtabschluss

„Wir sehen, dass die soziale Lage der Familie, welchen Bildungsstand haben die Eltern, welche finanziellen Möglichkeiten der Unterstützung haben die Eltern, dass das sehr viel stärker auf den Bildungserfolg der Schülerinnen und Schüler einwirkt, als die Umgangssprache“, erklärte Gruber. Es wird empfohlen die Mehrsprachigkeit früh zu fördern, damit diese später nicht zur Hürde wird.

In Wien sind die meisten Schüler mit nichtdeutscher Umgangssprache aus den Bezirken Favoriten (72,2 Prozent), danach folgen Ottakring (69 Prozent) und Brigittenau (68 Prozent). In der Inneren Stadt beschränkt sich der Anteil auf 25,3 Prozent.

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