Numerologie verspricht Einblick in die Kinderfrage – was Ihre Geburtszahl verrät
Aus dem Geburtsdatum lässt sich laut Numerologie (esoterische Zahlenlehre) nicht nur der Charakter, sondern auch die Anzahl künftiger Kinder ablesen. Die esoterische Zahlenlehre bietet für jede Schicksalszahl eine eigene Prognose.
Wer die Zahl 1 als Schicksalszahl trägt, kann sich auf zahlreichen Nachwuchs freuen – vorausgesetzt, der Kinderwunsch ist tatsächlich vorhanden und die Lebensumstände passen. Bei der Schicksalszahl 2 deutet alles auf ein Einzelkind hin.
Komplizierter wird es bei der 3: Hier weisen die Zahlen auf mögliche gesundheitliche Hürden hin. Kinder sind nicht ausgeschlossen, der Weg dahin könnte jedoch von Herausforderungen geprägt sein.
Die 4 verspricht dagegen eine richtige Großfamilie mit drei oder sogar vier Kindern. Bei der 5 stehen die Zeichen auf zwei Kinder – möglicherweise sogar Zwillinge.
Besondere Konstellationen
Menschen mit der Schicksalszahl 6 erleben oft ungewöhnliche Familienkonstellationen: Ihre Kinder kommen häufig mit großem Altersunterschied zur Welt, stammen aus verschiedenen Beziehungen oder werden adoptiert.
Die als glückverheißend geltende 7 deutet auf ein Einzelkind hin. Bei der 8 zeigt sich eine besondere Konstellation: Hier gibt es starke Hinweise auf Adoption oder die liebevolle Aufnahme eines Stiefkindes.
Die 9 schließlich verspricht zwei Kinder – typischerweise ein Mädchen und einen Jungen mit geringem Altersunterschied.
Schicksalszahl berechnen
Um die eigene Schicksalszahl zu ermitteln, werden alle Ziffern des Geburtsdatums addiert. Wer beispielsweise am 1. Jänner 1989 geboren wurde, rechnet: 1 (Tag) + 1 (Monat) + 1 + 9 + 8 + 9 (Jahr) = 29. Da das Ergebnis zweistellig ist, werden die Ziffern nochmals addiert: 2 + 9 = 11, und nochmals: 1 + 1 = 2. Die Schicksalszahl wäre in diesem Fall die 2.
Bei einem anderen Beispiel für die Berechnung der Lebenszahl: Wer am 20. April 1975 geboren wurde, addiert 2 + 0 + 4 + 1 + 9 + 7 + 5 = 28, dann 2 + 8 = 10, und schließlich 1 + 0 = 1. In der Numerologie werden Nullen in der Geburtszahl oft als Hinweis auf spirituelle Begabungen interpretiert.
Für Paare empfiehlt die Numerologie, auch die Schicksalszahl des Partners zu berechnen.
Denn laut der esoterischen Lehre kann eine Beziehung das persönliche Schicksal durchaus verändern – auch in Bezug auf den Kindersegen. Wissenschaftlich belegt sind diese numerologischen Vorhersagen jedoch nicht – sie gehören in den Bereich der Esoterik und des persönlichen Glaubens.