Mann vor einfahrende U-Bahn gestoßen: „Ich musste es tun…“

WESTBAHNHOF

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Mann vor einfahrende U-Bahn gestoßen: „Ich musste es tun…“

Mann wurde vor die U-Bahn gestoßen
Der Grund für die Tat scheint irrational wie beängstigend zugleich (FOTO: Wiener Linien Johannes Zinner)
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Weitere Details, speziell das Tatmotiv, sind im Fall des versuchten Mordes am Westbahnhof bekannt geworden. Der Täter erklärte jetzt warum er Zdravko I. vor die U-Bahn gestoßen hatte. Für das Opfer und die Angehörigen könnte Aussage fast nach Verspottung klingen.

Mohammed Y. erklärte der Polizei zunächst, dass er unter einer psychischen Krankheit leiden würde. Dadurch sehe er immer wieder Menschen mit Kopfhörern und Sonnenbrille die ihn verfolgen und beobachten würden.

Ein ganz normaler Tag…
Der 8. Mai, an dem der Iraker den Mann auf die Gleise stieß, begann wie jeder andere. In seiner WG frühstückte der 20-Jährige, nahm seine Psychopharmaka, besuchte das Fitnesscenter in Brigittenau und begab sich nach Rudolfsheim um dort seine Eltern zu besuchen. Auf dem Weg dorthin begegnete er auf dem U3-Bahnsteig dem Mann mit den Kopfhörern und der Sonnenbrille. „Er machte Sachen, die mich störten.”, so der Täter. Welche das genau waren, hatte der Kripo-Beamte erst in Zuge eines Verhörs herausfinden können.

Auf der nächsten Seite seht ihr warum der Täter „es tun musste“!

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