Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
FAUXPAS

Mazedonien: „Australischer“ Kurz mit lettischer Flagge empfangen (FOTOS)

Mazedonien: „Australischer“ Kurz mit lettischer Flagge empfangen (FOTOS)
Ein Fauxpas nach dem andereren untelief den Mazedoniern beim Empfang des österreichischen Bundeskanzlers. (FOTO: Facebook-Screenshot/Zoran Zaev)
2 Min. Lesezeit |

Die Farben stimmten zwar, allerdings die Größe der Streifen nicht. Zudem wurde Kurz auch als australischer Kanzler bezeichnet.

Am Freitag traf Bundeskanzler Sebastian Kurz in Skopje mit Mazedoniens Regierungschef Zoran Zaev zusammen. Dort sollte, wie es sich für einen Staatsbesuch gehört, neben der mazedonischen auch die österreichische Flagge gehisst werden. Die Gastgeber machten mit ihrer eigenen Fahne alles richtig, allerdings passierte ihnen bei der rot-weiß-roten ein Malheur.

[crp box=“2″ limit=“1″ heading=“1″ show_excerpt=“1″ offset=“0″]

Kein „Fahnenstreit“
Offenbar hat das jemand die österreichische mit der lettischen Fahne verwechselt. Das etwas peinliche Missgeschick blieb jedoch für den Besuch des Kanzlers ohne Folgen.

Kurz unterstrich Österreichs Unterstützung bei der Lösung des Namensstreites mit Griechenland (KOSMO berichtete), während sich Zaev bei seinem Kollegen im großen Stile bedankte. Der mazedonische Premier erklärte in seiner Rede, dass viele der wichtigen diplomatischen Gespräche für die Lösung des Namenskonfliktes in Wien stattgefunden haben.

Für einen Zwist hat die falsche Fahne offensichtlich nicht gesorgt. Nichtsdestotrotz wurden die Fotos massenweise in den sozialen Medien geteilt und kommentiert. Dem nicht genug, unterlief dem Social Media-Team des mazedonischen Premiers ein weiteres Missgeschick.

[crp box=“1″ limit=“3″ heading=“1″ offset=“1″]

No Kangaroos in Austria
Der zweite Fauxpas war ein Facebook-Post auf der offiziellen Seite des mazedonischen Premiers: „Der Besuch des australischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz ist eine starke Botschaft und Ansporn für uns alle.“

Kurz darauf wurde der Beitrag allerdings korrigiert. Nun ist darin richtigerweise „österreichischer Kanzler“ zu lesen. Einige flinke Twitter-User konnten den Beitrag vor der Abänderung allerdings „screenshoten“.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen

Schreibe einen Kommentar