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Megachaos in der MA 35: Unbearbeitete Visa-Anträge stapeln sich

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(FOTO: iStock, Google-Maps-Screenshot)

Das Chaos in der MA 35 geht in die nächste Runde! Eine Pressesprecherin der Stadt Wien sagte gegenüber “Heute”: ” Es gibt bezüglich der Aktenlagerung strenge Stadt Wien interne Vorschriften, die auch in unserer Behörde eingehalten werden.”

Seit einigen Tagen wird der Magistrat für Einwanderungs- und Staatsbürgerschaftsfragen kritsiert. Menschen beschweren sich, dass die Telefone nicht abgehoben und das Klienten abgewimmelt werden.

Nun berichtet eine Frau, die bei MA 35 war. “Zunächst hing ich stundenlang in den Warteschleifen. Als dann doch abgehoben wurde, atmete mir eine Person ins Telefon, um dann erst recht wieder aufzulegen. Das rennt wie bei Asterix und Obelix mit dem ‘Passierschein A38’ ab”, erzählt die Wienerin.

Visumanträge stapeln sich:
Als sie dann vor ein paar Monaten bei dem persönlichen Termin wegen eines Visumantrags vor Ort war, war sie über die dort herrschenden Zustände schockiert. Beim vereinbarten Termin nahm sie keiner auf und niemand wollte ihr die Tür öffnen. “Die Tür war abgeschlossen, obwohl dahinter Mitarbeiter zu hören waren”, berichtet die Frau.

Außerdem sagte die Frau, dass sich im Warteraum stapelweise Visa-Aanträge entdeckte. “Da lagen hunderte Anträge einfach so offen herum. Das ist ein unfassbarer Missbrauch von höchstpersönlichen Daten, die jeder öffentlich einsehen kann”, so die empörte Frau. Das Visum hat sie noch immer nicht bekommen.

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MA 35: “Halten strenge Vorschriften ein”
Nun hat sich auch eine Pressesprecherin der Stadt Wien gemeldet und Stellungnahme gegenüber Heute genommen:  “Es ist am Foto nicht ersichtlich, woher dieses Foto tatsächlich stammt. Es gibt bezüglich der Aktenlagerung strenge Stadt Wien interne Vorschriften, die auch in unserer Behörde eingehalten werden.”

Quelle: Heute-Artikel

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