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„MASKNE“

Pickelalarm unter der Maske?! Das könnt ihr dagegen tun

Symbolbild (FOTO: iStockphoto)

Heuer wurde der Mund-Nasen-Schutz unerwartet zum täglichen Accessoire. Zwar schützt die Maske uns vor Viren, jedoch hat das ständige Tragen auch negative Auswirkungen auf die Haut.

Pickel, Unreinheiten und Rötungen sind keine Seltenheit, doch Zeiten von Corona können diese unliebsamen Phänomene noch häufiger auftreten. Der Grund: Das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes kann Pickel verursachen – man hat „Maskne“. Wir verraten euch, wie diese unerwünschten Hautverschmutzungen zustande kommen und wie ihr diesen vorbeugen könnt.

Das Wort „Maskne“ ist eine Kombination aus den Worten „Maske“ und „Akne“, wobei es sich hierbei nicht um klassische Akne handelt. Denn die „Akne“ wird durch das Tragen des MNS verursacht.

Feuchte Masken begünstigen Wachstum von Bakterien
„Maskne“ entsteht aufgrund von äußeren Umständen und kann übrigens jedes Geschlecht treffen. Eine Wiener Kosmetikerin erklärt das Phänomen so: „Durch das Tragen eines Mundnasenschutzes wird die Feuchtigkeit, die durch das Ein- und Ausatmen entsteht, zum größten Teil eingeschlossen. Das feuchtwarme Umfeld begünstigt das Wachstum von Bakterien und auch die Talgproduktion der Haut wird mitunter angeregt, was zusätzlich zu unreiner Haut führt“. Heißt im Klartext: Die Feuchtigkeit, die unter der Maske entsteht führt zu ungewollten Pickeln. Aber keine Sorge, es gibt Abhilfe!

Hautexpertin Sophie verrät, wie ihr „Maskne“ vermeiden könnt: „Maske regelmäßig wechseln und das Gesicht morgens und abends mit einer milden Reinigungsmilch statt einem Cleanser waschen“, meint die Expertin.

Und noch ein weiterer Tipp: „Damit erst keine Unreinheiten entstehen, sollte man bei der Hautpflege auf bakterienhemmende Wirkstoffe, wie zum Beispiel Zink, Tonerde oder Salicylsäure, achten.“

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