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REPORTAGE

Rückblick: Ein Jahr Leben mit Lockdowns

Rückblick: Ein Jahr Leben mit Lockdowns (FOTO: iStock)

Isolation, körperliche Distanz und Depression prägten das Jahr hinter uns. Von der Angst um das Leben, dem gemeinsamen Kampf gegen das Virus kamen wir zu Protesten, Unruhen und Streitigkeiten. Zum Jahrestag des ersten Lockdowns in Österreich erinnert sich unsere Redakteurin an die schwierigen, letzten 12 Monate.

Drei Monate kompletter Lockdown und Isolation, neun Monate ohne Umarmungen, Gespräche auf Distanz und mit Maske bzw. Handschuhen haben jenes Jahr gezeichnet, in welchem viele ihre Liebsten verloren haben, in welchem wir aus Angst um unser Leben gemeinsam gegen COVID-19 gekämpft haben, medizinisches Personal unterstützt und ihnen applaudiert haben. Gleichzeitig gab es Proteste und Ausschreitungen und auch einen immer lauter werdenden Wunsch, dass alles so schnell wie möglich wieder vorbei ist. Ebenfalls wuchsen Zweifel an jene Experten laut, die innerhalb nur eines Jahres einen Impfstoff entwickelten, der uns verlässlich vor der weltweiten Pandemie schützen soll.

Auf die erste Nachricht darüber, dass jemand im fernen China angeblich eine Fledermaus gegessen und die gesamte Stadt mit einem Virus angesteckt hat, dass vielen das Leben kostet, reagierten wir anfangs nicht besonders besorgt. Es klang alles so weit entfernt. Das Virus wird sicherlich keine Kontinente und Ozeane überwinden und bis zu uns gelangen. Dennoch schaffte es das tödliche Coronavirus via Zug, Flugzeug, Schiff oder wie auch immer bis nach Europa. Zuerst nach Italien, einem der Nachbarländer Österreichs.

Die gesamte Reportage könnt ihr HIER (SEITE 42) lesen.

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Nachdem sie ihr Bachelorstudium an der Fakultät für Politikwissenschaften in Belgrad abgeschlossen hat, begann Aleksandra ihre journalistische Karriere bei der Tagespresse in Serbien, wo sie bis zu ihrem Master-Abschluss gearbeitet hat. Letztes Jahr verschlug es die wissbegierige Serbin schließlich nach Wien. Jetzt lebt sie ihre Leidenschaft für Journalismus als Redakteurin des KOSMO-Magazins aus. Stets professionell und mit viel Interesse, berichtet sie über aktuelle politische und gesellschaftliche Themen. In ihrer Freizeit liest die Politologin am liebsten ein Buch, oder entdeckt auf ihrem Fahrrad neue Orte in Wien.