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KARRIERE

Sichere Arbeitsplätze bei Attensam auch in unsicheren Zeiten!

(Foto: KOSMO/Bojan Stekić)

Nie war es schwerer als heute, eine stabile Firma und einen Arbeitgeber zu finden, der auch in Krisensituationen hinter seinen Mitarbeitern steht. Eine der Firmen, die dies schon seit Jahren bietet, ist die führende Reinigungsfirma auf dem österreichischen Markt – Attensam.

Emanuel Milković, entschied sich nach seiner Kindheit und einigen Arbeitsjahren in Kroatien nach Wien zu kommen, um sich und seiner Familie ein besseres Leben zu ermöglichen. Mit der Anstellung bei Attensam öffneten sich für Emanuel viele Türen.

 „In Kroatien hatte ich mehrere Jobs und habe nebenbei auch Musik gemacht. Mit meiner Band habe ich am Meer gespielt und dort habe ich auch meine heutige Ehefrau kennengelernt, die in Wien arbeitete. Eine Zeitlang lebten wir gemeinsam in Kroatien, aber dann entschieden wir uns, nach Österreich zu übersiedeln und ein neues Leben zu beginnen. Unser Ziel war es, unserer Familie eine bessere Zukunft zu bieten. So führte uns unser Weg 2014 nach Wien. Meine erste Arbeitsstelle fand ich bei einer Fast Food-Kette, aber dann kam ich zu Attensam, wo ich noch heute arbeite”, sagt Emanuel.

Nicht lange, nachdem er seine Bewerbung abgeschickt hatte, wurde Emanuel zu einem Gespräch eingeladen und bekam eine Stelle. Anfangs arbeitete er bei Attensam als Stiegen- und Fensterputzer. Aber schon wenig später begann er aufzusteigen.

 „Als Stiegen- und Fensterputzer arbeitete ich sechs Monate. Dann erhielt ich ein neues Angebot, dieselbe Arbeit zu machen, aber mit Auto-mehr Pflichten und mehr Verantwortung. Nach noch einmal sechs Monaten erhielt ich das Angebot, Teamleiter im Bereich Büroreinigung zu werden. In dieser Postiion arbeitete ich zwei Jahre lang, bevor mir angeboten wurde, Objektleiter zu werden und etwa einhundert Objekte mit ca. vierzig Mitarbeitern zu führen. Meine Aufgaben sind die Betreuung der Objekte, der Kontakt mit den Kunden und die Arbeitsplanung für die Beschäftigten. In dieser Position bin ich jetzt seit 2019.”

(Foto: KOSMO/Bojan Stekić)

Wer arbeiten will, kann auch aufsteigen

Bei seiner Ankunft in Österreich sprach Emanuel kein Deutsch, sondern schlug sich mit Englisch durch. Schon bald begann er einen Deutschkurs. Nach drei Monaten im Kurs beherrschte er die Grundlagen, so Emanuel, aber bei Attensam erhielt er trotzdem die Chance zu arbeiten.

 „Seitdem ich zu der Firma gekommen bin, sind sechs Jahre vergangen und ich habe das Vertrauen der Vorgesetzten gewonnen und bin so auch schnell aufgestiegen. Das ist eine große Sache, denn es zeigt, dass Attemsam allen, die arbeiten wollen, eine Chance gibt. Wenn Sie arbeiten wollen und Ihre Arbeit so machen, wie es sich gehört, können Sie tatsächlich aufsteigen. Es eröffnen sich immer neue Positionen und Horizonte. Attensam ist immer zehn Schritte voraus. Am Anfang war mir die Kommunikation mit meinen Kollegen sehr wichtig. Als ich die Sprache lernen, aber gleichzeitig auch in die Arbeit hineinfinden musste, da haben mir die Kollegen sehr geholfen“, sagt Emanuel.

Als Firma, die schon viele Jahre auf dem österreichischen Markt aktiv ist, basieren die Ziele von Attensam immer auf langfristigen Lösungen für die Zukunft.

„Wir wollen unsere Leistungen verbessern und denken jetzt schon darüber nach, was wir 2030 oder 2040 machen werden und wie wir unsere Tätigkeit weiterentwickeln.“

(Foto: KOSMO/Bojan Stekić)

Modernste Technologie

 „Anders als viele andere Firmen hat Attensam seine eigene App. Es setzt auf moderne Technologien, folgt den Trends mit den modernsten Geräten und denkt dabei nicht nur an seine Kunden, sondern auch an seine Angestellten. Für eine Anstellung bei Attensam sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. Kollegialität, eine gute Einführung in die Arbeit, Arbeitsbereitschaft sowie moderne Technologie und gute Arbeitsbedingungen ermöglichen den Angestellten, sich sicher zu fühlen und schnell in ihrer Arbeit aufzusteigen”, betont Emanuel.

Sicherheit selbst in Zeiten der Pandemie

In einer Zeit, als die gesamte Welt im Lockdown war, war Attensam eine der wenigen Firmen, die in den schweren Zeiten fest zu ihren Beschäftigten hielt und dafür sorgte, dass kein Lohn und keine Zuwendung verspätet ausgezahlt wurde.

 „Mein Sektor war von der Pandemie sehr betroffen, denn wir haben ca. 100 Büros, die wir putzen. Von diesen 100 Objekten waren ca. 60 oder 70 Prozent während der Pandemie geschlossen. Das hat unser Geschäft negativ beeinflusst. Andere Bereiche jedoch wie z.B. die Stiegenreinigung haben gute Resultate erzielt, selbst in einer so schwierigen Zeit. Einige Abteilungen waren stark betroffen. Einige wenige Leute erhielten Kündigungen, aber die meisten blieben. Von der Firma bekamen wir Unterstützung und die Firma hatte das Ziel, uns als Mitarbeiter zu halten, denn sie wusste, dass sie gute Mitarbeiter hat, und die wollte sie nicht verlieren. Es gab sogar Leute, die zu Hause saßen und nichts zu tun hatten, aber trotzdem nicht gekündigt wurden. Das ist in unserer Branche wirklich etwas Besonderes”, sagt Emanuel.

Attensam hat heute etwa 1.600 Angestellte und ist nicht nur in Wien, sondern in ganz Österreich aktiv. Trotz dieser großen Zahl an Mitarbeitern bemüht sich die Firma noch immer um alle ihre Angestellten.

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