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STUDIE: Pizzaessen verringert das Krebsrisiko

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Eine italienische Studie besagt nun etwas, das einige von uns zu Freudensprüngen verleiten könnte. Wer sich nämlich zweimal wöchentlich eine Pizza gönnt, erkrankt einer italienischen Studie zufolge seltener an Krebs.

Der italienische Wissenschaftler Dr. Silvano Gallus hat nämlich im Rahmen einer Studie herausgefunden, dass der regelmäßige Verzehr der beliebten Teigköstlichkeit tatsächlich Krebserkrankungen vorbeugen soll.

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Der Pizzahunger kommt oftmals schneller und der Lieferservice langsamer als gedacht! Mit diesem denkbar einfachen Tassenkuchen-Rezept könnt ihr euch von nun an selbst in der Mikrowelle eure Pizza zaubern.

 

Im Rahmen der Studie untersuchte der Wissenschafter 3.315 Krebs-Patienten und 5.000 Menschen mit sonstigen Erkrankungen. All jene, die zweimal in der Woche eine Pizza aßen, sollen zu 59 Prozent seltener an Speiseröhren- und zu 26 Prozent seltener an Darmkrebs erkrankt sein.

Zu verdanken haben wir diese Tatsache vermutlich der Tomatensauce, da die in ihr verwendeten Wirkstoffe die Bildung von Tumoren verhindern soll.