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Schuldenfalle

Trotz Stadionverkauf: Austria Wien weiter im finanziellen Abseits

Trotz Stadionverkauf: Austria Wien weiter im finanziellen Abseits
Foto: epa/GUENTER R. ARTINGER
1 Min. Lesezeit |

Die Stadt Wien griff mit 40,6 Millionen Euro ein, doch die Rettung des FK Austria Wien bleibt ein Wunschtraum. Selbst ohne Spielergehälter droht weiter das Minus.

Trotz millionenschwerer Rettungsaktion durch die Stadt Wien steckt der FK Austria Wien weiterhin tief in finanziellen Schwierigkeiten. Die Übernahme des Stadions in Wien-Favoriten im Sommer 2025 brachte dem Traditionsverein zwar 40,6 Millionen Euro ein und verschaffte den Violetten vorübergehend Luft zum Atmen. Auch ein bedeutender Schuldenschnitt bei den Banken sollte den Weg zur wirtschaftlichen Gesundung ebnen.

Anhaltende Finanzkrise

Doch wie vertrauliche Bilanzunterlagen zeigen, die der „Krone“ vorliegen, ist eine nachhaltige finanzielle Stabilisierung des Klubs nach wie vor nicht in Sicht. Die Zahlen offenbaren eine ernüchternde Realität: Selbst wenn sämtliche Spieler ohne Gehalt auflaufen würden, stünde unter dem Strich weiterhin ein Minus.

Die wirtschaftliche Krise des Fußballvereins hält damit trotz der umfangreichen Unterstützungsmaßnahmen unvermindert an.

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KO KOSMO-Redaktion
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