Start NEWS POLITIK Verlust an Lebensqualität? So stark werden Testverweigerer eingeschränkt
STRENGE REGELN

Verlust an Lebensqualität? So stark werden Testverweigerer eingeschränkt

MUTTER_KIND_CORONA_ISOLATION_QUARANTAENE
(FOTO: iStock)

Im Jänner sollen Massentests stattfinden, mit denen man sich aus dem Lockdown freitesten kann. Für alle die nicht teilnehmen gelten weiterhin massive Einschränkungen.

Wie bereits von der Regierung verkündet, findet im Anschluss an das Weihnachtsfest ein erneuter Lockdown in ganz Österreich statt. Ausgangsbeschränkungen gelten wieder rund um die Uhr (und nicht nur zwischen 20 Uhr und 6 Uhr). Das Verlassen des privaten Wohnbereichs ist nur zu bestimmten Zwecken zulässig, nämlich: Arbeit, Deckung notwendiger Grundbedürfnisse des täglichen Lebens, Hilfe für Bedürftige, sowie Bewegung an der frischen Luft zur körperlichen und psychischen Erholung.

Aber auch noch weitere Verschärfungen stehen ab heute wieder auf der Tagesordnung. Welche? Kosmo hat sie für euch zusammengefasst:

Dritter harter Lockdown: Das gilt ab heute

Massentests
Die Verordnung gilt zwar nur bis zum 4. Jänner 2021, die Regierung kündigte aber bereits an, diesen bis zum 24. Jänner verlängern zu wollen. Ab Mitte des ersten Monats, soll jedoch ein „Freitesten“ ermöglicht werden, wodurch Negativ-Getestete bereits ab 18. Jänner aus der Quarantäne dürfen.

Wer sich nicht testen lässt, für den endet der Lockdown erst eine Woche später.

Für sie soll damit die Ausgangsbeschränkung aufgehoben werden und auch die Gastronomie, sowie einige Kulturbereiche zugänglich gemacht werden. Auch das Einkaufen wird ausgeweitet, wodurch Getesteten, der Markt auch abseits der Grundversorgung zugänglich gemacht wird.

Die Testungen sollen am 15., 16. und 17. Jänner stattfinden, müssen jedoch durch einen eigenen Nationalratsbeschluss genehmigt werden. Dieser soll Anfang des Jahres erfolgen.