Weckruf der Jugend scheint angekommen

KLIMAKRISE

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Weckruf der Jugend scheint angekommen

gretathunberg
FOTO: Screenshot/Instagram gretathunberg

Seit einigen Monaten wird heiß diskutiert, und vor allen Dingen Dieselfahrer sehen sich aktuell unter Beschuss. Der Weltklimagipfel ist in vollem Gange. Dort soll nun eine Änderung bewirkt werden, damit unsere Welt nicht schon in wenigen Jahren vor einer kompletten Katastrophe steht.

Wie der Spiegel berichtete, hat zumindest Angela Merkel verstanden, was uns die Jugend sagen will. Schließlich sind es Kinder und Jugendliche, die in wenigen Jahren besonders von der Erderwärmung, dem Plastikmüll und Weltmeeren betroffen sind, in denen es kaum mehr überlebende Fische und Organismen gibt.

Die Industrienationen müssen jetzt handeln – nicht morgen und schon gar nicht in einigen Jahren. Ob tatsächlich Diesel der Grund für die wachsenden Probleme ist, das sei einmal dahingestellt. Letztlich kann und sollte jeder Einzelne von uns beginnen, bewusster zu leben. Müssen es wirklich billige Plastikspielsachen mit Weichmachern sein, die in den Kinderzimmern ohnehin nach einigen Tagen zu Bruch gehen? Und brauchen wir tatsächlich hunderte Einkaufstüten am Tag, anstatt einfach einen Transportkorb ins Auto zu stellen? All diese Fragen muss sich jeder stellen, denn wie Angela Merkel schon sagt, gibt es nur diese eine Erde.

Merkel übernimmt Verantwortung

Das zumindest hat sie im Zuge des Weltklimagipfels versprochen: „Wir alle haben den Weckruf der Jugend gehört. Es gibt keinen Zweifel, dass der Klimawandel, die Erderwärmung im Wesentlichen von Menschen gemacht ist. Deshalb haben wir als Vertreter der Industrieländer die Pflicht, Innovation, Technologie und Geld einzusetzen, um den Weg zu ebnen, um die Erderwärmung zu stoppen. Die Erderwärmung ist eine globale Herausforderung, die nur gemeinsam bewältigt werden kann, denn wir haben alle nur eine Erde.“

Erst gestern hat sich der bekannte Reporter Jenke von Wilmsdorf im TV einem Selbstversuch unterzogen, der ihn beinahe seine Gesundheit kostete. Es ist erschreckend, wie wir Menschen mit dieser einen Welt umgehen – fast so, als hätten wir eine zweite als Ersatz im Keller liegen. Nicht nur der CO2 Ausstoß durch Autos wird debattiert. Vor allen Dingen mit dem Plastik muss offensichtlich Schluss gemacht werden. Die Trauminselgruppe Malediven geht hier mit keinem guten Beispiel voran. Dort, wo Touristen nie hinkommen, stapeln sich Abermillionen Tonnen von Plastikmüll. In vielen asiatischen Ländern wird selbiger aus Deutschland abgeladen. Damit gilt er offiziell als recycelt. Ein Schönreden, dem die Politik zumindest wenn es nach Angela Merkel geht ein Ende gesetzt werden muss.

Weniger CO2 – weniger Plastik

Man mag von Greta halten was man möchte, doch eines ist klar: Unsere Kinder haben durchaus nützliche Ideen, die zu weniger Plastik und Müll sowie zu einer gesünderen Umwelt beitragen würden. Im Gespräch kam beispielsweise der Vorschlag, lediglich sechs alltägliche Dinge, die aus Plastik sind, gegen umweltschonendere Alternativen zu tauschen. Eine Zahnbürste aus Holz mag etwas teurer sein, hilft aber dabei, die Müllberge, die eben doch nicht recycelt werden können, deutlich zu reduzieren. Plastikflaschen gegen Glasflaschen tauschen, auch das ist eine Möglichkeit. Wenn jeder Einzelne sechs Dinge tauscht, macht das einiges aus. Man bedenke, wie viele Milliarden Menschen auf der Erde leben.

Klar ist auch, dass nicht alles allein an Deutschland hängen kann. Wir allein retten nicht die Welt. Man darf also gespannt darauf sein, ob auch Trump einlenkt, der der festen Überzeugung ist, die globale Erderwärmung haben rein gar nichts mit und Menschen zu tun.

Das Auto öfter mal stehen lassen

Dieter Maroshi von Online-Roulette.com zeigt, wie man auch zu Hause Spaß haben und sich gut unterhalten lassen kann. Es ist also überhaupt kein Problem, das Auto öfter mal stehen zu lassen. Online Casinos sind für jedermann zugänglich. Fehlt eigentlich nur noch die offizielle Lizenzierung im Land, doch auf die müssen wir mindestens noch zwei Jahre warten. Bleibt also zu hoffen, dass es mit dem Klimaschutz ein wenig schneller geht.

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