In Wien kam es zu einem Zwischenfall, bei dem ein Busfahrer der Linie 13A eine Mutter mit ihrem laut schreienden Kind zum Ausstieg aufforderte. Die Wiener Linien haben diesen Vorfall, der zuvor von der Tageszeitung Die Presse aufgegriffen wurde, geprüft und für legitim befunden. Die Entscheidung des Fahrers, so eine Sprecherin, sei aus Sicherheitsüberlegungen heraus getroffen worden. Nach einer internen Überprüfung stand fest, dass der Busfahrer sich regelkonform verhalten hatte.

Vertiefung des Vorfalls
Die Geschehnisse erregten rasch öffentliche Aufmerksamkeit, insbesondere die Frage, unter welchen Umständen das Fahrpersonal Passagiere des Busses verweisen darf. Die Wiener Linien betonen, dass die Sicherheit aller Fahrgäste oberste Priorität habe und Situationen, die diese gefährden könnten, entsprechend gehandhabt werden müssen.
Reaktionen und Bewertungen
Obwohl der Vorfall für Diskussionen sorgte, unterstützen die Richtlinien der Wiener Linien ausdrücklich das Handeln des Busfahrers. Diese erlauben es dem Fahrpersonal, in bestimmten Situationen, unter anderem aus Sicherheitsgründen, Fahrgäste des Fahrzeugs zu verweisen.
Zum Abschluss dieser Thematik bleibt festzuhalten, dass sowohl die Sicherheit der Fahrgäste als auch die Aufrechterhaltung des Betriebsablaufes wesentliche Aspekte im öffentlichen Verkehr darstellen. Die Entscheidung des Fahrers im Bus der Linie 13A spiegelt diese Prioritäten wider und wurde nach sorgfältiger Überprüfung durch die Wiener Linien bestätigt.