Start NEWS Chronik 20-Jähriger soll über zehn Kinder ermordet und ihr Blut getrunken haben
GEISTESKRANKER

20-Jähriger soll über zehn Kinder ermordet und ihr Blut getrunken haben

(FOTO: Twitter/@DCI_Kenya)

Der 20-jährige Masten Milimo W. ist in Kenia wegen seiner brutalen Methode Kinder zu töten als „Vampir“ bekannt: Er soll mindestens 10 Opfer gnadenlos massakriert und ihnen das Blut aus den Venen gesaugt haben.

Am Mittwoch wurde der 20-jährige Masten Milimo W. von der Polizei wegen Mordes an zwei Kindern festgenommen, nachdem ihre Leichen in einem Wald in Nairobi (Kenia) gefunden worden waren. Insgesamt soll W. jedoch mindestens zehn Jugendliche in den vergangenen Jahren getötet haben, wie er selbst bei seinem Verhör gestand. Wegen der grausamen Art und Weise, wie er die Kinder ermordete, wird er in Kenia als „Vampir“ bezeichnet…

Er saugte „das Blut aus ihren Venen“
In den vergangenen Wochen waren in dem ostafrikanischen Land laut Polizei täglich im Schnitt etwa zwei Kinder verschwunden. Die Festnahme von Masten Milimo W. wird als bedeutender Ermittlungsfortschritt gesehen, angesichts der beängstigenden Vielzahl mutmaßlicher Verbrechen gegen Kinder in Kenia.

Der 20-Jährige soll seine Opfer besonders „gnadenlos“ massakriert haben, wie die Direktion der Kriminalermittlungen (DCI) per Twitter erklärte. So soll er manchen seiner Opfer „das Blut aus ihren Venen gesaugt, bevor er sie ermordete“ wie ein „blutrünstiger Vampir“. Nach seiner Tat soll er die Leichen seiner Opfer in Abwasserkanälen oder im Gestrüpp entsorgt haben. Die Leichen von mehreren seiner mutmaßlichen Opfer wurden allerdings noch nicht gefunden.

(FOTO: Twitter/@DCI_Kenya)

Masten Milimo W. soll vor fünf Jahren damit begonnen haben Kinder im Alter von 12-13 Jahren zu töten und „auszusaugen“. Wie die Polizei berichtet, soll W. seine Opfer unter Drogen gesetzt haben, danach ließ er sie ausbluten. Manche von ihnen erwürgte der 20-Jährige auch.

Am Donnerstag ordnete ein Gericht für W. zunächst eine 30-tägige Untersuchungshaft an, um der Polizei Zeit für weitere Ermittlungen zu geben. Die Polizei hob hervor, dass W. bei seinem Geständnis keine Reue gezeigt habe. Vielmehr hätte er gesagt, dass ihm seine Taten „großes Vergnügen“ bereitet hätten.