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3 Gründe, warum es ohne unsere ić-s kein Viertelfinale gibt

(FOTOS: ÖFB)

Dragović, Arnautović, Kalajdžić: Die Jungs mit Balkan-Wurzeln werden am Samstag gegen Italien im Wembley Stadion eine große Rolle spielen. Ohne sie und ihre Stärken wäre ein Aufstieg ins Viertelfinale nahezu unmöglich.

Arnautović mentale Stärke: “Ich habe keine Angst” sagt der Mann der “sechs Sprachen perfekt” beherrscht. “In 90 Minuten kann viel passieren. Wir sind nicht dort, um nur das Stadion zu besichtigen, sondern um das Spiel zu gewinnen.” Nach seiner turbulenten Gruppenphase wird Marko aus Floridsdorf extra motiviert sein, sich noch einmal zu beweisen und die Medien aus fußballerischen Gründen über ihn reden zu lassen.

Saša Kalajdžićs extra Motivation: Tottenham, AS Rom, AC Milan, diese Topklubs sind auf der Jagd nach dem Torgarant. Noch ist er bei Stuttgart unter Vertrag, wird sich aber auf der ganz großen Szene gut präsentieren wollen, jetzt wo alle Blicke auf ihn gerichtet sind. Von dem Mann der 16 Tore und 5 Vorlagen in 33 Ligaspielen gemacht hat, ist Großes zu erwarten. Er könnte sich als Schlüsselspieler erweisen.

Dragovićs Routine: Der große Trumpf im Ärmel des 30-Jährigen ist sicher seine Routine. Mit seinen 93. Länderspielen soll er der Ruhepol gegen die feurigen und dynamischen Italiener sein. Einen kühlen Kopf bewahren wird genau das sein, was die österreichische Mannschaft brauchen wird. Auf Dragović kann man hier zählen. Er ist der Leader der Verteidigung und kann mit seiner Erfahrung die Rolle des Felses in der Brandung am Samstag übernehmen.

Das Spiel findet am Samstag um 21:00 im Wembley Stadion in London Stadt. Das Spiel pfeifen wird der Engländer Anthony Taylor.