Sammeln, spenden, sparen: Penny führt eine praktische Pfandtasche ein und belohnt umweltbewusstes Verhalten mit Rabatten – während gleichzeitig das Rote Kreuz profitiert.
Seit Beginn des Jahres ist in Österreich das Einwegpfand Realität. Um ihren Kunden den Umgang mit Pfandflaschen zu erleichtern, hat die Rewe-Tochter Penny nun eine praktische Lösung eingeführt: Eine spezielle Pfandtasche ist ab sofort in allen 320 Filialen des Discounters erhältlich. Interessierte zahlen dafür 1,29 Euro, während Mitglieder des jö-Bonusclubs die Tasche auch gegen 100 Ös (jö-Bonuspunkte) erhalten können.
„Die Pfandtasche vereinfacht das Sammeln von Pfandflaschen erheblich und dient gleichzeitig als Erinnerung, Pfand nicht achtlos zu entsorgen“, erklärt Johannes Greller, Geschäftsführer von Penny Österreich. Das neue Produkt ermöglicht es den Verbrauchern, leere Pfandbehälter bequem zu sammeln und zum Markt zurückzubringen.
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Spenden-Initiative
Die Initiative verbindet Umweltschutz mit sozialem Engagement: Kunden können den Pfandbon direkt beim Einkauf einlösen – wobei sie zusätzlich einen Rabatt von zehn Prozent auf das teuerste Produkt ihres nächsten Einkaufs erhalten – oder den Betrag an das Österreichische Rote Kreuz spenden.
Diese Spendenmöglichkeit wird bereits rege genutzt: Bislang kamen auf diesem Weg mehr als 20.000 Euro zusammen. Die Spendensumme zeigt das große Engagement der österreichischen Verbraucher für soziale Zwecke und beweist, dass das neue Pfandsystem nicht nur ökologische, sondern auch gesellschaftliche Vorteile bringt.
Penny ist mit seinen 320 Standorten österreichweit der erste große Diskonter, der eine eigene Lösung für die praktische Pfandsammlung entwickelt hat. Die Tasche ist robust genug für den täglichen Gebrauch und fasst mehrere Pfandflaschen gleichzeitig.
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