Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
Hubschraubereinsatz

Er wollte zu seinem Papa: Kleiner Bub rennt direkt vors Auto

Er wollte zu seinem Papa: Kleiner Bub rennt direkt vors Auto
(Symbolbild FOTO: iStock)
2 Min. Lesezeit |

Ein Samstagmittag, ein Wohnhaus, ein Sprint zum Vater: Für einen Dreijährigen endet der Weg über die Straße im Hubschrauber.

Ein dreijähriger Bub ist am Samstag, dem 24. Oktober, gegen 12.05 Uhr im Bezirk Klagenfurt-Land beim Queren einer Straße von einem Auto angefahren und verletzt worden. Der Notarzthubschrauber Christophorus 11 flog das Kind ins Unfallkrankenhaus Klagenfurt. Wie schwer die Verletzungen sind, ist derzeit offen.

Unfallhergang

Ersten Erkenntnissen zufolge stand der Dreijährige am Straßenrand gegenüber einem Wohnhaus. Sein Vater befand sich nur wenige Meter entfernt auf der anderen Straßenseite, im Bereich der Zufahrt zu den Parkplätzen. Als sich ein 59-jähriger Autofahrer näherte, rannte der Bub unvermittelt los, auf den Vater zu und quer über die Fahrbahn.

Der 59-Jährige konnte sein Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig zum Stillstand bringen, es kam zur Kollision. Der Wagen traf das Kind mit der Front, der Bub stürzte und zog sich Verletzungen zu. Die Unfallstelle liegt gegenüber einem Wohnhaus bei einer Einfahrt zu Parkplätzen, also in einem Bereich, in dem häufig mit Fußgängern zu rechnen ist, die die Straße überqueren.

Rettungseinsatz

Gleich nach dem Unglück kümmerte sich die Besatzung des Christophorus 11 um den Buben und flog ihn anschließend ins Unfallkrankenhaus Klagenfurt. Seine Mutter begleitete den Transport.

Über den aktuellen Zustand des Kindes und die genaue Schwere seiner Verletzungen wurde zunächst nichts bekannt.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen