Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
Festivalankündigung

Galopprennbahn wird zur Tanzfläche – Beatpatrol kehrt in den Prater zurück

Galopprennbahn wird zur Tanzfläche – Beatpatrol kehrt in den Prater zurück
(Foto: zVg.)
2 Min. Lesezeit |

Denkmalgeschützte Tribünen, Techno-Beats und ein Comeback: Wien bekommt 2026 ein Festival-Wochenende der besonderen Art.

Im September 2026 kehrt das BEATPATROL-Festival an einen seiner besonderen Schauplätze zurück: An den Wochenendtagen des 4. und 5. September öffnet die Galopprennbahn Freudenau im Wiener Prater ihre Tore für ein zweitägiges Programm elektronischer Musik. Das 2009 in St. Pölten gegründete Festival fand seither unter anderem in der Wiener Marx-Halle sowie im Design Center Linz statt. Die Anlage, die seit 1839 besteht und deren historische Tribünen unter Denkmalschutz stehen, bildet eine ungewöhnliche und eindrucksvolle Bühne für das Festival.

Beatpatrol Festival Austria
Beatpatrol Festival Austria

Starkes Line-Up

Den Auftakt am Freitagabend gestaltet Charlotte de Witte, die belgische Techno-DJ, die weltweit zu den einflussreichsten Vertreterinnen ihres Genres zählt. Ebenfalls am ersten Festivaltag auf der Bühne steht der australische DJ Timmy Trumpet, der für seine energetischen und publikumswirksamen Auftritte bekannt ist.

Am Samstag, den 5. September, übernimmt der brasilianische DJ Alok die Hauptbühne mit seiner Show „Rave The World“. Begleitet wird er von der deutschen Dance-Formation Scooter sowie den britischen Drum & Bass-Spezialisten Sigma.

Zweiter Festivaltag

Das Line-Up des zweiten Festivaltages wird durch weitere Acts ergänzt: Melanie C, die als „Sporty Spice“ bekannt gewordene frühere Sängerin der Spice Girls, tritt mit DJ-Sets auf, während der deutsche Produzent Marlon Hoffstadt das Programm mit zeitgenössischen Rave-Klängen abrundet.

Jetzt noch Tickets sichern unter: Hier klicken!

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen