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Ermittlungen

Waren weg, Täter flüchtig: Speditionsbetrug mit sechsstelligem Schaden

Waren weg, Täter flüchtig: Speditionsbetrug mit sechsstelligem Schaden
FOTO: iStock
1 Min. Lesezeit |

Ware weg, Täter unbekannt: Ein Tiroler Unternehmen wurde Opfer eines perfiden Betrugs – der Schaden geht in den sechsstelligen Bereich.

Eine Speditionsfirma aus dem Tiroler Unterland ist Opfer eines internationalen Betrugs geworden, der dem Unternehmen einen erheblichen finanziellen Schaden eingebracht hat.

Die Firma hatte ausländische Transportunternehmen damit beauftragt, Waren auf zwei verschiedenen Routen zu befördern: von Kroatien nach Griechenland sowie von Deutschland nach Spanien. Die Ladungen wurden zwar von den beauftragten Firmen übernommen, erreichten ihre jeweiligen Bestimmungsorte jedoch nie. Wo sich die Waren derzeit befinden, ist unklar.

Ermittlungen laufen

Das geschädigte Unternehmen hat inzwischen Anzeige bei der Polizei erstattet. Die Ermittlungen laufen, die Behörden sind dabei, sowohl den Verbleib der verschwundenen Waren als auch die Identität der Verantwortlichen zu klären.

Der durch den Betrug entstandene Sachschaden bewegt sich im niedrigen sechsstelligen Eurobereich.

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KO KOSMO-Redaktion
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