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KINDERBETREUUNG

Alexander Nikolai: „Kinder sind unsere Zukunft, auf sie müssen wir aufpassen“

Alexandar Nikolai und Dijana Tabaković (FOTO: zVg.)

Der Bezirksvorsteher des 2. Wiener Gemeindebezirks, Alexandar Nikolai besuchte kürzlich den Kindergarten Leo, um sich ein Bild von den Bedürfnissen der Bildungseinrichtungen, der Eltern und allem voran der Kinder nach den Öffnungen zu machen.

Die Kindergartenkinder bereiteten dem Bezirksvorsteher ein herzliches Willkommen und begrüßten Nikolai mit einem einstudierten Lied. „Ich habe mich sehr über den Empfang gefreut. Es ist schön zu sehen, dass die Kinder bestens während der Corona-Krise betreut wurden. Die letzten eineinhalb Jahre waren zweifelsohne eine Belastung für Familien aber auch für die Bildungseinrichtungen. Die Pandemie-Situation verbessert sich stets und daher ist es unsere oberste Priorität, den Kindern und Eltern wieder einen gewohnten Alltag wie vor Corona zu ermöglichen“, betonte Nikolai.

„Stadt und Bezirk haben uns immer unterstützt“
Auch wenn die Corona-Krise laut der Betreiberin des Kindergarten Leo, Dijana Tabaković eine herausfordernde Zeit war, so habe man immer auf die Unterstützung der Stadt Wien bzw. Behörden im Bezirk zählen können. „Wir haben keinen unserer Angestellten in Kurzarbeit geschickt. Großer Dank gilt in diesem Zusammenhang der Stadt und den Behörden, die ein bestmögliches Funktionieren trotz Pandemie ermöglicht haben. Zu guter Letzt  möchte mich hierbei bei allen Mitarbeiterinnen für ihren großen Einsatz unter schwierigen Bedingungen bedanken. Zusammen haben wir die Krise bestmöglich gemeistert“, zeigt sich Tabaković stolz.

Ausbau und Sanierung von Schulen
Die Zeit der Schulschließungen und Lockdowns habe man versucht, bestmöglich für bauliche Verbesserungen zu nützen. „In der Leopoldstadt tut sich bezüglich Volksschulen, Mittelschulen und Gymnasien sehr viel. Wir bauen gerade viele Objekte um bzw. sanieren sie. Klassen werden komplett umgeordnet und modernisiert. Was noch dazu kommt, sind die Spielplätze in unmittelbarer Nähe oder am Schulstandort selbst. Meine große Vorgabe für die kommenden Jahre ist es, Schulplätze und Schulwege sicherer zu machen.“ Im Genauen bedeutet das, dass Gehwege verbreitet, Rad- und Scooteranlagen montiert und Begrünungen vorgenommen werden.

„In meiner Legislaturperiode habe ich mich auch sehr dem Thema Mädchen- und Frauenförderung verschrieben. Wir haben das Gender-Budgeting im Bezirk durchgebracht. Außerdem gibt es das Projekt Ruhepark für Mädchen, welches wir gerade ganz weit oben auf unsere To-Do-Liste gesetzt haben. Bildung muss Spaß machen und Kinder sind unsere Zukunft, auf sie müssen wir aufpassen“, so Nikolai abschließend.

 

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