Da staunte die Balkan-Community nicht schlecht: Starkoch Zeljko Rašković, besser bekannt als Max Stiegl, hat eine neue Version der heißgeliebten Ćevapčići kreiert – und das sorgt im Netz für ordentlich Zündstoff.
In einem Instagram-Video zeigt Stiegl seine neueste Kreation: „Ein Klassiker-Video – Cevapcici in Butter. Etwas aus meiner Heimat – Cevapcici in a bissl Butter. Wichtig: sie sollen schön drinnen schwimmen, aber nicht ersaufen. “,schreibt er dazu.
Seine „Ćevapi“ macht er aus Mangalitza-Fleisch, dazu gibt’s Ajvar vom Projekt „Wir sind Biobalkan“, handgemacht von Frauen aus Serbien. „So einfach, so gut, so sozial“, schwärmt der Starkoch – und legt noch nach: „Ich weiß, der eine oder andere von euch kennt es schon. Es ist einfach geil.“
Scharfe Kritik
Doch die Begeisterung teilt nicht jeder. Im Gegenteil: Unter dem Video hagelt es heftige Kritik und Spott. Viele User können nicht glauben, was sie sehen. „Hör erstmal auf, so viel Butter zu verschwenden, und hau sie auf den Grill, da wo sie hingehören“, schreibt ein User. Ein anderer fragt sarkastisch: „In welcher Heimat verbindet man Ćevapi mit Butter? Ich frage für Mutti und Onkel.“ Und ein weiterer kommentiert schlicht: „Das ist eine Beleidigung für Ćevapčići.“
Für viele Balkan-Fans sind die goldenen Regeln klar: Ćevapčići gehören auf den Grill – mit Zwiebeln, Kajmak und Lepinja – und ganz sicher nicht in Butter!
Ob Stiegl mit seiner Kreation scherzen wollte oder einfach eine neue Geschmacksexplosion suchte – eines ist sicher: Sein Video hat das Internet zum Kochen gebracht – und diesmal nicht vor Hunger, sondern vor Aufregung.
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