Start NEWS POLITIK Botschafterin der Islamischen Republik Afghanistan: “Die Welt darf nicht wegschauen!” (VIDEO)
APPELL

Botschafterin der Islamischen Republik Afghanistan: “Die Welt darf nicht wegschauen!” (VIDEO)

Botschafterin der Islamischen Republik Afghanistan: "Die Welt darf nicht wegschauen!" (VIDEO) (FOTO: YouTube; International Cultural Diversity Organization (ICDO)/Screenshot)

Im Rahmen der “Langen Nächte der Interkulturalität”, die von der International Cultural Diversity Organization (ICDO) organisiert werden, richtete I.E. Manizha Bakhtari, die Botschafterin der Islamischen Republik Afghanistan in der Republik Österreich, einen dringengen Appell an die internationale Gemeinschaft.

Die International Cultural Diversity Organization (ICDO) veranstaltet in diesem Jahr zum vierten Mal „Die langen Nächte der Interkulturalität“, ein jährliches Volksfest unter der Schirmherrschaft der Österreichischen UNESCO-Kommission, um die facettenreiche Beziehung zwischen Kultur und Nachhaltigkeit zu zelebrieren. Die ICDO hat heuer neue, spannende Plattformen und Technologien miteinbezogen und das Programm erweitert, um sicherzustellen, dass das Festival online vom 06.-12. September jeden Winkel der Welt erreicht. „Mit dem diesjährigen Thema, das sich um Nachhaltigkeit dreht, möchten wir die Notwendigkeit einer interkulturellen Zusammenarbeit in allen Bereichen hervorheben und zwar mit einem Ziel – der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und der Wiederherstellung unseres Ökosystems. ´Die langen Nächte der Interkulturalität´ sind der Beweis dafür, was Einzelpersonen und Gruppen unterschiedlicher Orte, Weltanschauungen, Traditionen und Sektoren durch interkulturelle Zusammenarbeit in der Welt erreichen können“, sagte die ICDO-Präsidentin Josipa Palac.

Am 8. September um 18 Uhr fand die Experten-Podiumsdiskussion “The Impact of Culture on Sustainable Development” statt. Die TeilnehmerInnen beschäftigten sich dabei mit der Rolle von Kultur und technologischen Innovationen sowie interkultureller Zusammenarbeit zwischen Staaten, NGOs und dem Unternehmenssektor und wie diese einen Beitrag zur Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung leisten können. Im Anschluss an die Diskussion hielt die Botschafterin der Islamischen Republik Afghanistan Ihre bewegende Rede.

Die Rede findet ihr auf die nächsten Seite