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CBD-Öl: Einführung für Anfänger

(FOTO: Pixabay)

In Groß- sowie in kleineren Städten sind CBD-Geschäften in den letzten Jahren geblüht. CBD ist ein natürlicher Stoff, der echte Wunder wirken soll und Linderung gegen eine Reihe von Beschwerden bietet.

Wer einfach das beste cbd Öl kaufen möchte, braucht sich nur an zuverlässige Verkäufer zu wenden und die Produkte in den virtuellen Wagen zu stellen. Bei uns werden nur Rohstoffe der besten Hanfprodukte vom ökologischen Anbau erworben, damit die Kunden der volle Effekt von CBD direkt von zu Hause genießen können.

Diejenigen, die einfach neugierig sind und mehr über CBD erfahren möchten, sind hier an der richtigen Stelle.

Das Grundsätzliche über CBD
Falls man mit dem Begriff noch nicht vertraut ist, wird sich schon beim Vorbeigehen an einen CBD-Shop gefragt haben, was der Cannabisblatt auf dem Schild zu suchen hat. CBD steht für Cannabidiol und es ist eines der über 80 Cannabinoide, die in der Cannabispflanze zu finden sind. Die Tatsache, dass CBD aus Cannabis extrahiert wird, soll allerdings keine Angst machen: CBD macht nicht high.

Die Substanz, die für den berauschenden Effekt von Cannabis verantwortlich ist, heißt THC und es ist grundsätzlich verboten. Legal verkaufte Cannabiserzeugnisse dürfen maximal 0,3% THC-Gehalt aufweisen. In diesen Mengen ist die Einnahme dieses Stoffes unbedenklich und auch der Rauscheffekt ist nicht spürbar.

CBD ist keine psychoaktive Substanz und hat aus diesem Grund überhaupt keine berauschende Wirkung.

Die Effekte von CBD sind alles anderes als bedenklich. CBD hat seine Popularität seinen entspannenden und entzündungshemmenden Wirkungen zu verdanken, weswegen es als Mittel gegen viele Beschwerden eingesetzt werden kann. Da CBD aus der Cannabispflanze gewonnen wird, handelt es sich dabei um eine natürliche Hilfe gegen u.a. Kopf- und Bauchschmerzen.

Wie wirkt CBD
Die Cannabispflanze wurde schon in der traditionellen Medizin in vielen Länder verwendet. Die Antiken wussten damals natürlich nicht, dass das CBD die heilende Wirkung dieser Pflanze sicherstellte und benutzen einfach nur ihre Blüten, Samen und Öle, um generalisierte Symptome aber auch Krankheiten wie Gicht und Malaria zu behandeln. Cannabis war ein solch wundervolles Mittel, dass man ihm eine magische Herkunft zuschrieb.

Heute wissen wir, dass die Effekte von CBD nicht mit Magie, sondern mit Wissenschaft zu tun haben. In Folge einer Wiederentdeckung von Cannabis und seiner therapeutischen Verwendung wurde in Bezug auf diese Pflanze viel geforscht. Im Laufe dieser Forschung wurden die einzelnen Cannabinoide isoliert werden und ihre Effekte untersucht.

Die positive Wirkung wurde somit auch von der Wissenschaft bestätigt, der Grund blieb allerdings bis in die 80er Jahren ein Geheimnis. Der Durchbruch kam 1986 als ein amerikanischer Forscher entdeckte, dass wir Menschen über ein Endocannabinoid-System verfügen. Es handelt sich um ein Netzwerk an Rezeptoren, die in unserem Körper verteilt sind und mit den Cannabinoiden interagieren.

Der echte Wunder ist auch in diesem Fall der menschliche Körper.

CBD-Öl
CBD kann auf verschiedene Art und Weisen eingenommen werden, meistens wird in Form von Gras, Hasch und Öl konsumiert. Die Einnahme in Gras oder Hasch Form setzt das Rauchen voraus, was aufgrund der mit dem Rauchen verbundenen Nebenwirkungen nicht bei allen beliebt ist.

Wer kein großer Fan von Rauchen und Zigaretten ist, kann trotzdem CBD einnehmen zwar als Öl. CBD-Öle unterscheiden sich nicht nur durch die CBD-Konzentration voneinander, sondern auch durch den Geschmack. CBD wird in der Regel mit anderen herkömmlichen Ölen vermischt, um den Konsum zu ermöglichen. Das Öl hat natürlich auch eine Wirkung auf die Knospen auf der Zunge.

Was die Öle angeht, kann man schwer sagen, was besser oder schlechter ist. Es ist reine Geschmackssache. Wichtig ist, dass auch das Trägeöl aus ökologischem Anbau stammt, damit die Gesamtqualität auch erhalten bleibt. Olivenöl ist in der Regel eine gute Wahl, wobei der Geschmack bei Kokosöl für die meisten angenehmer ist.

CBD-Öl einnehmen
CBD-Öl kann für verschiedene Zwecke eingenommen werden. Die Rezeptoren, die mit CBD interagieren sind hauptsächlich im zentralen Nervensystem und im Nervensystem von Darm lokalisiert worden. Als Ergebnis hilft CBD gegen Kopfschmerzen, generalisierte Angststörungen, und Schlaflosigkeit, aber auch gegen Bauch-, Magen und Periodenschmerzen.

CBD hat im Allgemeinen auch eine entspannende Wirkung und man muss nicht unbedingt unter etwas leiden, um es zu genießen. Man kann nur ein paar Tropfen am Ende eines Arbeitstags einnehmen, um den Alltagsstress zu bekämpfen.

CBD-Öl kann je nach Wunsch auf verschiedene Art und Weisen eingenommen werden. Man kann ein paar Tropfen unter die Zunge zergehen lassen. Das ist die beste Art, um die volle Wirkung von CBD zu genießen, einige Menschen allerding mögen den Geschmack nicht so sehr.

Alternativ kann man CBD in Getränke mischen. Dabei muss man nur beachten, dass es sich um ein Öl handelt und ist deswegen nicht wasserlöslich. Am besten mischt man es mit einem Fett, wie zum Beispiel Milch. Um zu verstehen, was einem am besten gefällt, muss man einfach ein bisschen ausprobieren.

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