Start AKTUELLE AUSGABE Erneuter Testsieger: Das beste Internet
MAGENTA

Erneuter Testsieger: Das beste Internet

Dominik Thauerböck, Head of Broadband Market Management & Network Expansion bei Magenta (FOTO: Mario Ilić)

Wir sprachen mit Dominik Thauerböck, Head of Broadband Market Management & Network Expansion bei Magenta, über die preisgekrönte „gigakraft”, das einzigartige Paket für die ex-Yu Community und die 5G-Technologie.

KOSMO: Magenta ist abermals klarer Sieger beim Breitband-Festnetztest. Was bedeutet diese Auszeichnung für Sie?
Dominik Thauerböck: Für uns ist es die wichtigste Auszeich-nung, die es gibt. Wir wissen nun zum zweiten Mal in Folge, dass Magenta das beste Fest-netz und die beste und stabilste Internetleitung in Österreich hat, egal mit welcher Techno-logie. Magenta schaffte es am besten, den Speed ins Haus zu bringen. Dieses Testsiegel ist für uns sehr wichtig, da man damit dem Kunden beweist, dass wir die Besten sind, wenn es um die Geschwindigkeit geht. Und das ist schlussendlich für den End-verbraucher das Wichtigste.

Womit konnte Magenta die Konkurrenten ausstechen?
Beim Test gibt es unterschiedlichste Kategorien, jedoch gibt es zwei Bereiche, die für die Kunden am wichtigsten sind: Wie gut ist das Download-Verhalten, d.h. wenn ich einen Film streamen oder herunterladen möchte, und der Upload, der vor allem wichtig ist, wenn man viele Dinge parallel machen möchte. Wir sind nicht nur in beiden Kategorien Testsieger, sondern haben in der Download-Kategorie 99 und im Upload sogar 100 Prozentpunkte erreicht. Da haben wir die Konkurrenz klar überholt.

Zum zweiten Mal in Folge ist Magenta Testsieger. (FOTO: zVg.)

Was ist das Geheimnis hinter den 99 bzw. 100 Prozent?
Das Geheimnis ist nicht nur die Technologie, also z. B. Glasfaserkabel, sondern, was man damit macht. Wir haben in den letzten Jahren sehr viel investiert und so konzipiert, dass das Netz die Geschwindigkeit und Power auch transportieren kann. Das ist unser größter Fokus und das zeigt sich auch im Testergebnis.

Ist diese Power jene „gigakraft” aus den Slogans?
Genau. Unser Netz ist das einzige Festnetz, das die Gigabit-Geschwindigkeit auch verlässlich liefern kann. Damit diese Kraft des Netzes auch für den Kunden spürbar ist, haben wir uns für den Begriff „gigakraft“ entschieden. Das Gigabit muss man spüren und das haben wir versucht, mit diesem Slogan zu vermitteln. Wir merken, dass das Internet mittlerweile wie Strom und Gas ist. Man möchte Internet haben, wenn man es braucht und meistens ist das genau dann, wenn viele Hausbewohner gleichzeitig etwas machen möchten. Das hat sich vor allem während Corona gezeigt.

Wieso ist die „gigakraft“ das richtige Produkt für die ex-Yu Community?
Unsere einzigartige Produktkombination mit dem Festnetzinternet von Magenta und der MTEL TV-Kombination zeigt ganz klar und deutlich: Die Community telefoniert gerne nach Hause, schaut sehr gerne Inhalte, die ein österreichisches Programm nicht liefern kann, und am liebsten alles gleichzeitig zu Hause. Das beansprucht das Netz und diese Kombi kann nur Magenta mit den TV-Sendern von MTEL liefern.

“Das Paket von Magenta und MTEL ist ein einzigartiges Angebot für die ex-Yu Community.”

Viele Menschen sind gegenüber der 5G-Technologie skeptisch. Wie entgegnen Sie diesen Stimmen?
Bei 5G muss man jede dieser Ängste und Sorgen ernst nehmen und transparent aufklären. Am besten kann man 5G mit einer neuen Sprache vergleichen. Es gab 2G für Telefonie, 3G für erste Daten, 4G für erstes schnelles Internet und 5G bringt noch mehr Internet. Der Mobilfunk ist über die Jahre gleich geblieben. All unsere Entscheidungen und Vorgehen bezüglich 5G sind behördlich bewilligt, weshalb man keine Angst vor der neuen Technologie haben muss.

Wie sieht Magentas weiterer Fahrplan hinsichtlich 5G aus?
Wir haben derzeit ein Netz mit 1.000 Standorten, mit welchem wir bereits einen sehr großen Teil der Bevölkerung mit 5G versorgen können. Unser Ziel ist es, bis Jahresende noch mehr zu wachsen, damit wir 2021 jeden zweiten Haushalt ansprechen können. Das ist ein ambitionierter Plan. Aber wir möchten all unseren Kunden überall schnelles Internet anbieten – egal ob zu Hause oder unterwegs.

Vorheriger ArtikelDonald Trump erklärt sich zum Sieger
Nächster ArtikelDas macht ein Terroranschlag mit deiner Psyche
Avatar
Der gebürtige Wiener hatte seine ersten Berührungspunkte mit Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien der gebürtige Wiener bereits im Teenageralter. Ihre Sprache faszinierte ihn sehr schnell und die Liebe zum Balkan führte ihn bis zum Abschluss des Studiums der Slawistik (B/K/S). Heute ist er ein hervorragender Kenner der Balkangeschichte, der südslawischen Sprachen sowie der kleinsten kulturellen Nuancen der bosnischen, kroatischen und serbischen Dialekte. Mit einem kritischen Blick auf dem Balkan, schreibt er seine Texte aus einer besonderen, transslawischen, internationalen Perspektive, und seine Kritik lässt niemanden unberührt.