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Wimbledon

Experten erwarten Schock-Niederlage für Novak Dokovic in Wimbledon

Experten erwarten Schock-Niederlage für Novak Dokovic in Wimbledon
(FOTO: EPA-EFE/ADAM VAUGHAN)
2 Min. Lesezeit |

In der Welt des Tennissports herrscht derzeit eine überraschende Stimmung: Experten der renommierten Websites „Tennis 365“ und „Tennis.com“ prophezeien dem serbischen Tennisstar Novak Dokovic eine schockierende Niederlage beim diesjährigen Wimbledon-Turnier. Dokovic, der sich kürzlich einer Knieoperation unterziehen musste, zeigte laut Beobachtungen während des Turniers nicht seine gewohnte Form.

In der Welt des Tennissports herrscht derzeit eine überraschende Stimmung: Experten der renommierten Websites „Tennis 365“ und „Tennis.com“ prophezeien dem serbischen Tennisstar Novak Dokovic eine schockierende Niederlage beim diesjährigen Wimbledon-Turnier. Dokovic, der sich kürzlich einer Knieoperation unterziehen musste, zeigte laut Beobachtungen während des Turniers nicht seine gewohnte Form.

Alcaraz als Favorit

Besonders ins Auge fällt die Einschätzung von „Tennis 365“, die Carlos Alcaraz als klaren Favoriten des Turniers sehen. Sie argumentieren, dass Dokovics Leistung nach seiner Operation am 5. Juni nachgelassen habe und er daher vor dem Finale ausscheiden könnte. Auch „Tennis.com“ teilt diese Ansicht und sieht in Holger Rune, Dokovics kommenden Gegner, einen starken Konkurrenten, der dem Serben gefährlich werden könnte.

Dokovics herausfordernder Weg

Am Montag steht für Novak Dokovic das Achtelfinalmatch gegen Holger Rune an, der bereits zweimal gegen ihn gewinnen konnte. Rune gilt als junger Spieler mit starkem Aufschlag und hoher Trefferquote von der Grundlinie, was ihn zu einem ernstzunehmenden Gegner macht.

Ob die Vorhersagen der Experten zutreffen oder ob Novak Dokovic, wie so oft, seine Kritiker eines Besseren belehren wird, bleibt abzuwarten. Fest steht jedoch, dass das Match gegen Holger Rune mit Spannung erwartet wird und einen entscheidenden Einfluss auf den weiteren Verlauf des Turniers haben könnte.

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KO KOSMO-Redaktion
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