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Fix: Diese Gehälter werden jetzt erhöht

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(FOTO: iStock/filmfoto)

Die Gehaltsverhandlungen für den Öffentlichen Dienst wurden nach drei Runden abgeschlossen.

Heute wurde für das Öffentliche Dienst eine Einigung erzielt. Wie der zuständige Finanzminister Magnus Brunner und Vizekanzler Werner Kogler bekanntgaben, werden die Gehaltserhöhungen eine Bandbreite von 7,15 bis 9,41 Prozent betragen. Das ist im Schnitt rund 7,32 Lohn.

Diese Gehaltserhöhung soll ab 1. Jänner 2023 für rund 225.835 Mitarbeiter der Bundesverwaltung gelten, und richtungsweisend für die 307.900 Mitarbeiter im Landes- und Gemeindedienst.

Berufseinstieg attraktiveren

“Ein funktionierender Staat braucht gutes Personal, das serviceorientiert für die Bürgerinnen und Bürger arbeitet. Die Bediensteten haben deutlich bewiesen, wie gut sie die Herausforderungen der letzten Jahre meistern konnten und dass sie verlässliche Partnerinnen und Partner für die Bürgerinnen und Bürger sind. Mit dem Gehalts-Abschluss tragen wir diesen Leistungen der öffentlich Bediensteten Rechnung”, so Vizekanzler Kogler.

Aufgrund der anstehenden Pensionierungswelle habe man für jene Jobs, die im öffentlichen Dienst beginnen wollen, bessere Einstiegsvoraussetzungen geschaffen.

Herausforderungen bewusst

“Wir sind an die Grenze des Machbaren gegangen und haben einen Abschluss erzielt, der in Zeiten hoher Inflation auch in dieser Höhe gerechtfertigt ist. Alle Beteiligten waren sich der Herausforderungen bewusst: Das sind einerseits budgetäre Herausforderungen – andererseits die hohe Inflation, die uns alle betrifft. Mit diesem Abschluss der Gehaltsverhandlungen anerkennen wir die Leistungen des öffentlichen Dienstes. Die öffentlich Bediensteten haben vor allem in den vergangenen Jahren großen Einsatz gezeigt und wertvolle Arbeit geleistet und sind auch jetzt im Kampf gegen die Teuerung wieder voll gefordert.”, sagt Finanzminister Magnus Brunner.

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