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FPÖ-Politiker wirbt mit Slogan: „Mödling darf nicht Wien werden“

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(FOTO: Facebook-Screenshot)

In Niederösterreich finden am 26. Jänner die Gemeinderatswahlen statt. Der FPÖ-Politiker Daniel Könczöl veröffentlichte im Endspurt einen Wahlkampf-Spruch, der für große Aufregung sorgte.

Der freiheitliche Stadtrat in Mödling veröffentlicht am Sonntag ein Bild des Politikers mit dem Wahlkampf-Spruch: „Mödling darf nicht Wien werden. Unsere Stadt unsere Zukunft“. Darunter in einem Kommentar schrieb der Administrator der Facebook-Seite „FPÖ Stadt Mödling“ folgenden Kommentar:

„Kriminalität, Überbevölkerung, Arbeitslosigkeit, Parplatzmisere, Zwei-Klassen-Gesellschaft, Überfremdung in Schulen, Verkehrskollaps, Wohlstandsrankingverlierer, Unfreundlichkeitsweltmeister, falsche Subventionspolitik, rot-grün, etc., etc. 🙁 Mödling soll Mödling bleiben!“

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So ganz innovativ ist Slogan jedoch nicht. Bereits bei den Wiener Gemeinderatswahlen 1991 warben die Freiheitlichen mit „Wien darf nicht Chicago werden“, während HC Strache den Spruch für seinen Wahlkampf im Jahr 2005 ebenfalls ummodelte: „Wien darf nicht Istanbul werden“.