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Martyrium in Indien

Frau 40 Tage an Baum gekettet!

Frau 40 Tage an Baum gekettet!
(FOTO: Maharashtra Police)
2 Min. Lesezeit |

Versuchter Femizid: In einem Waldstück nahe des Dorfes Sonurli in Indien wurde eine dramatische Entdeckung gemacht. Lalita Kayi Kumar, eine 50-Jährige Frau, wurde in erschreckendem Zustand vorgefunden: abgemagert, dehydriert und mit einer Eisenkette an einen Baum gekettet.

Entdeckung in einem abgelegenen Waldgebiet

Am frühen Samstagmorgen stieß ein Rinderhirte auf die geschwächte Frau, nachdem ihm ungewöhnliche Geräusche aus dem Dickicht aufgefallen waren. Die alarmierte Polizei befreite Kumar umgehend von ihren Fesseln und sorgte für ihre sofortige medizinische Versorgung in einem nahegelegenen Gesundheitszentrum.

Eine schockierende Geschichte kommt ans Licht

Erst in der Abgeschiedenheit des Krankenhauses konnte Kumar ihre Geschichte zu Papier bringen: Ihr eigener Ehemann habe sie gefesselt zurückgelassen, eine Behauptung, die nun Gegenstand polizeilicher Ermittlungen ist. Kumar gab weiterhin an, über einen Zeitraum von 40 Tagen nichts gegessen zu haben – eine Aussage, die, obwohl schwer zu glauben, das Ausmaß ihrer Leidenszeit unterstreicht.

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Psychische und gesundheitliche Zustände

Die Polizei bestätigte, dass Kumar außer unmittelbarer Lebensgefahr sei, doch leide sie unter psychischen Problemen und sei stark dehydriert gewesen. Dokumente, die bei ihr gefunden wurden, darunter ein abgelaufener indischer Pass und ein US-amerikanischer Pass, werfen zusätzliche Fragen zu ihrer Identität und Vorgeschichte auf.

Diese erschütternde Begebenheit aus dem indischen Sonurli wirft ein grelles Licht auf die dunklen Schatten, die in manchen Winkeln unserer Gesellschaft noch immer existieren. Während die Ermittlungen andauern, konzentriert sich die Aufmerksamkeit auf die Genesung von Lalita Kayi Kumar und die Aufklärung der Umstände, die zu ihrem Leid führten.

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KO KOSMO-Redaktion
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