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Geschäfte sollen wegen Energiekrise früher zusperren

Geschäfte sollen wegen Energiekrise früher zusperren
(FOTO: iStock/Corinna71)
1 Min. Lesezeit |

Um Energie zu sparen, könnten in Zukunft auch Möbelhäuser geschlossen bleiben.

In Deutschland wird von einem sogenannten „Green Monday“ gesprochen, welcher auch in Österreich auf Interesse, berichtet am Montag das Ö1-Frühjournal. Um Energiesparpotenziale zu heben, indem die Strom-und Heizsysteme in Möbelhäusern von Samstagabend bis Dienstagfrüh heruntergefahren werden, heißt es im Bericht.

„Viel Potenzial“

„Also empfehlen kann man alles“, sagt Obmann des Einrichtungsfachhandels in der Wirtschaftskammer, Kastinger gegenüber Ö1. Viele kleinere Betriebe können schon am Mittwochnachmittag oder generell am Samstag geschlossen haben. Bei großen Möbelhäusern sei auch noch „viel Potenzial“ zum Energiesparen drinnen.

Laut ORF-Radio sieht der XXXLutz-Marktführer aber keinen Grund, die Öffnungszeiten zu kürzen, sagt Thomas Saliger, Unternehmenssprecher der XXXLutz Gruppe, gegenüber Ö1.

„Wir wollen die Begehrlichkeit nach Möbel und Einrichtungen hochhalten, vor allem in Zeiten, wo ohnehin die Konsumausgaben sinken. Da wäre es unserer Meinung nach absolut kontraproduktiv einen Tag zu schließen“, sagt Saliger. Allerdings werde über andere Wege eingespart, wie beispielsweise durch Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern und LED-Beleuchtung.

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KO KOSMO-Redaktion
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