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Gewalt

Häusliche Gewalt: Jelena Karleusa alarmiert Polizei!

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(FOTO: Damir Dervišagić/Kurir.rs, Instagram-Screenshot/@DuskoTosic)

Die bekannte Sängerin Jelena Karleusa alarmierte früh morgens die örtliche Polizei. Ihr Vorwurf: Ein gewalttätiger Angriff durch ihren Ehemann Dusko Tosic.

Der Vorwurf

In den frühen Morgenstunden, um etwa 5:15 Uhr, kam es zu einem erschütternden Vorfall in der Promi-Welt, als die bekannte Sängerin Jelena Karleusa sich gezwungen sah, die Polizei zu alarmieren.

Laut Bericht soll die Situation eskaliert sein, als Tosic, der noch immer im Besitz eines Schlüssels zum gemeinsamen Hauses ist, unter deutlichem Alkoholeinfluss die Räumlichkeiten betrat. Dort traf er auf einen Freund der Sängerin und initiierte eine heftige Auseinandersetzung, bei der der Freund angeblich gewürgt und mehrfach im Bereich von Kopf und Körper geschlagen wurde.

Einsatz der Polizei

Als die Beamten am Ort des Geschehens eintrafen, fanden sie Karleusa zusammen mit ihrem Freund N.J. vor, wie sie ihre beunruhigenden Erlebnisse schilderten. Der Versuch Karleusas, die Streitenden zu trennen, endete demnach in einem Ringen, während dessen sie von ihrem Noch-Ehemann an den Haaren gezogen und ebenfalls geschlagen wurde.

Trotz der gravierenden Anschuldigungen scheinen die körperlichen Folgen überschaubar: Während Karleusa keine sichtbaren Verletzungen davontrug, erlitt ihr Freund leichte Schrammen im Bereich von Kinn und Hals. Die polizeilichen Untersuchungen gehen weiter, und Tosic wird sich zu den Vorfällen zu äußern haben.

Die Ereignisse werfen ein Schlaglicht auf das bereits öffentlich diskutierte Vorhaben beider Parteien, sich scheiden zu lassen, und betonen erneut die Dringlichkeit, familiäre Gewaltvorfälle konsequent anzuzeigen.

Wichtige Kontakte für Betroffene

Das österreichische Innenministerium fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf, jegliche Form von Gewalt im häuslichen Umfeld unverzüglich der Polizei zu melden. Dies kann über die kostenlos zugänglichen Telefonnummern 0800 100 600 oder 192 erfolgen, die rund um die Uhr verfügbar sind.

Für direkte Unterstützung und Beratung stehen zudem das Beratungszentrum gegen familiäre Gewalt unter der kostenlosen Nummer 0800-011-011 und weitere Service-Hotlines bereit, die Hilfesuchenden in schwierigen Zeiten Beistand und Zuflucht bieten.

Die laufenden polizeilichen Ermittlungen bezüglich des Vorfalls und die Erklärungen aller Beteiligten sind entscheidend für die weitere Entwicklung und juristische Aufarbeitung dieses bedauerlichen Ereignisses.