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KEIN ENDE!

Kilometerlange Kolonnen: Stau für Balkan-Urlauber auf diesen Routen

Das verlängerte Wochenende rund um Christi Himmelfahrt zählt zu den stärksten Reisewochenenden des Jahres. (Foto: iStock)

Stundenlange Wartezeiten und extreme Staus werden auch Anfang September erwartet. Besonders die Balkan-Reisenden trifft es hart.

Die Bilder von kilometerlangen Blechkolonnen und stundenlangen Wartezeiten an den Grenzen werden sich wohl auch dieses Wochenende wiederholen. Denn der ÖAMTC rechnet erneut mit enormen Staus auf den wichtigen Nord-Süd-Verbindungen. Vor allem die Rückreise in den Norden wird ab Donnerstagnacht bis Sonntag enorm zunehmen.

Auch dieses Wochenende solltet ihr einige Stunden mehr einplanen. Prognosen zufolge wird es auf der Verbindung Walserberg (A1) – St. Michael (A10) – Villach (A10) – Karawankentunnel (A11) zu einem Mega-Stau kommen. Dies gilt auch für die Fernpassstrecke (B179) und auf der Pyhrnstrecke (A8/A9). Im Osten des Landes werden Staus und zäher Verkehr auf der Ost Autobahn (A4) erwartet, da bei Fischamend derzeit gebaut wird.

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Balkan:
Am Autobahngrenzübergang bei Gruškovje, Dragonja und Rupa wird es in beiden Richtungen zu stundenlangen Wartezeiten.kommen. Zur Erinnerung: Die letzten Wochenenden betrugen die Wartezeiten teilweise über drei Stunden, beispielsweise auf der Strecke Marburg – Zagreb bei Gruskovje/Macelj.

Außerdem werden ungarisch/serbische Grenzübergänge auch lang und verstopft sein:
Horgos/Röszke: Route Belgrad – Szeged – Budapest (E75)
Nadlac/Nagylak: Route Timisoara – Szeged – Budapest

Ab 6. September soll der Stau noch länger sein, da Slowenien die 3G-Regel für den Transit einführen wird.

Quelle: Heute-Artikel

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