Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
Jubiläumsfest

Mit rechten Politikern und Stars: Kickl lädt zur FPÖ-Party mitten in Wien

Mit rechten Politikern und Stars: Kickl lädt zur FPÖ-Party mitten in Wien
FOTO: EPA/DANIEL KARMANN/CHRISTIAN BRUNA
2 Min. Lesezeit |

Die FPÖ feiert 70 Jahre Parteigeschichte – mit prominenten Gästen aus dem Ausland und einem Volksfest im Herzen Wiens.

Mit einigen Wochen Verspätung holt die FPÖ ihr Jubiläum nach – die Partei wurde am 7. April 1956 als Nachfolgeorganisation des Verbands der Unabhängigen (VdU) gegründet. Gefeiert wird am heutigen Samstag an zwei Schauplätzen: mit einem Festakt in der Wiener Hofburg und einem Volksfest am Wiener Stephansplatz.

In der Hofburg sind neben heimischen Politikern auch hochrangige internationale Gäste zugegen. Erwartet werden die AfD-Vorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla, der PVV-Chef Geert Wilders sowie der frühere ungarische Regierungschef Viktor Orban, der im April seine Wiederwahl gegen Herausforderer Peter Magyar verloren hatte.

Auf freiheitlicher Seite ergreifen neben Parteichef Herbert Kickl auch der steirische Landeshauptmann Mario Kunasek und Nationalratspräsident Walter Rosenkranz das Wort.

Volksfest am Stephansplatz

Nur wenige hundert Meter entfernt, am Stephansplatz, läuft parallel dazu das blaue Volksfest zum 70-jährigen Parteibestehen. Die Veranstaltung beginnt bereits um 14 Uhr, sechs Musikacts stehen auf dem Programm.

Die Grubertaler eröffnen um 14 Uhr, gefolgt von den Ursprung Buam um 15 Uhr und Udo Wenders um 16 Uhr. Um 17 Uhr tritt Hannah auf, um 18 Uhr die John-Otti-Band und um 19 Uhr Roberto Blanco.

Für 18 Uhr ist zudem eine Rede von FPÖ-Chef Herbert Kickl angesetzt. Das Volksfest endet um 21 Uhr, im Anschluss findet das sogenannte „Austria First Clubbing“ statt.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen