Hochzeit in Monaco, Millionen im Spiel – doch hinter dem glamourösen Auftritt von Melina Dzinovic brodelt es gewaltig.
Vor wenigen Tagen gab sich Melina Dzinovic in Monaco das Jawort – und das Telegraf-Team war von Anfang bis Ende dabei. Drei Tage lang begleitete Journalistin Zorica Radulovic die Feierlichkeiten an wechselnden Schauplätzen: Monaco, Nizza und Portofino. Zurück in Serbien, ließ sie nun Details aus dem Fürstentum durchsickern – darunter eine Information, die besonders aufhorchen lässt.
Unterschriebener Ehevertrag
Offenbar hat die frischgebackene Braut einen Ehevertrag unterzeichnet. „Ja, wir haben Informationen erhalten, dass sie ihn unterschrieben hat. Ich weiß nicht, wie viel ihr das letztlich gebracht hat – vielleicht rührt die Unzufriedenheit ja genau daher. Möglicherweise steht da etwas drin, das ihr nicht behagt, und diesen Frust hat sie dann an mir und meiner Kollegin ausgelassen“, so Radulovic.
Denn glücklich wirkte Melina Dzinovic von Beginn an nicht – zumindest nicht, sobald sie das Kamerateam bemerkt hatte. Dennoch wurde die Hochzeit zu Ende gefeiert.
Arnolds großzügige Investition
Ihr Ehemann, der britische Millionär Jeffrey Paul Arnold, zeigt sich derweil von einer anderen Seite: als großzügiger Geschäftspartner. Wie heimische Medien berichteten, soll er knapp 200.000 Euro in Melinas Modeboutique in Monte-Carlo investiert haben – mit dem Ziel, auch internationale Kundschaft aus der gesamten Côte d’Azur anzusprechen.
Eine Quelle schildert ihn als Mann, dem nichts zu viel ist, wenn es um seine Frau geht: „Er ist außerordentlich aufmerksam – wo sie auch hinschaut, ist er sofort zur Stelle. Er ist hier gut vernetzt, hat einflussreiche Freunde in verschiedensten Bereichen, und über seine Kontakte hat er es arrangiert, dass sie in einem Concept Store eine eigene Boutique eröffnen konnte. Allein wenn man Standort, Miete, Promotionen, Model-Shootings und den Transport der in Serbien gefertigten Kleider zusammenrechnet, kommt man auf mindestens 200.000 Euro“, so die Quelle.