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WIEN/NIEDERÖSTERREICH

Mordverdacht: Teenagerin aus Wien ist an Überdosis gestorben

Mordverdacht: Teenagerin aus Wien ist an Überdosis gestorben
(FOTO: iStockphoto)
1 Min. Lesezeit |

Sonntagvormittag ist eine 14-Jährige in einem Haus in Marchegg (Bezirk Gänserndorf) von Rettungskräften tot aufgefunden worden.

Am Samstagabend soll sich die junge Wienerin nach einem Drogenkonsum „in einem gesundheitlich lebensbedrohlichen Zustand befunden“ und ein 18-jähriger Bewohner „die erforderliche Hilfeleistung unterlassen haben“, sagte die Polizei am Montag in einer Aussendung. Die Polizei nahm den jungen Mann sofort fest, da er unter Mordverdacht wegen Unterlassung der Hilfeleistung steht.

Bewohner verständigten sofort den Notruf, doch jede Hilfe kam zu spät. Als Polizei und Rettung ankamen, konnten sie nur noch den Tod der Teenagerin feststellen. Eine Autopsie wurde bereits angeordnet. Laut Exekutive dürfte sich beim 18-jährigen Bewohner um einen Bekannten der Verstorbenen handeln. In der Aussendung machte der Verdächtige „widersprüchliche Angaben“.

Im Wohngebäude konnten Drogen und Utensilien für den Suchtgiftkonsum sichergestellt werden. Außerdem verlief ein Urintest beim 18-Jährigen auf diverse Suchtmittel positiv. Die Ermittlungen sind am laufen.

Quelle: Kronehit-Artikel

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KO KOSMO-Redaktion
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