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Neue Maßnahmen: Lockdown für Ungeimpfte erneut verlängert

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(FOTO: IStock)

Am Donnerstag hat der Hauptausschuss des Nationalrats den Lockdown für Ungeimpfte für weitere zehn Tage verlängert.

Scharfe Kritik am Lockdown und der Gastro-Sperrstunde um 22 Uhr übte auch Christian Hafenecker (FPÖ) aus, da beides keinen Sinn ergebe.

Wegen Omikron wäre es notwendig, sofort zu agieren und den Lockdown zu verlängern. Die Impfung sei der einzige Weg, die Pandemie zu durchbrechen. Die Ausgangsbeschränkungen für Ungeimpfte rechtfertigt man damit, dass die Inzidenz um ein Vielfaches höher ist als bei Geimpften Menschen. Diese würden auch viel mehr weitere Menschen anstecken als Leute, die schon einen Stich erhalten haben.

Der Lockdown für ungeimpfte Personen bleibt zunächst bis 30. Jänner 2022 aufrecht. Wie bei den bereits durchgeführten Lockdowns wird es für diese Menschen nicht möglich sein, Sport- oder Gaststätten zu besuchen oder Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Der private Wohnbereich darf nur in Ausnahmefällen verlassen werden.

Verzögerung der PCR-Tests:
Gesundheitsminister Mückstein berichtete unter anderem von Verzögerungen beim Auswerten von PCR-Tests, weswegen man “bis auf Weiteres” auch Antigentests als 3G-Nachweis gelten lasse. “Voraussetzung ist, dass der Test in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wurde. Gültig sind solche Tests wie auch Antigentests, die etwa in Apotheken oder Teststraßen durchgeführt wurden, für 24 Stunden”, sagt das Parlament – Wien.

Quelle: Heute-Artikel

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